Ostersonntag 2020

Erst wurden die Hunde ausgiebig im Garten bespaßt, danach ging es auf eine kurze Wanderung in der "Homezone".
Dies auch ziemlich früh.
So waren wir fast alleine unterwegs gewesen.



Eine einzelne Tulpe im Wald. Die musste natürlich fotografiert werden. :-) 


Wir wählten den Einstieg in diese Rundwanderung in einer Ecke, die nicht wirklich bekannt ist.
So konnten wir in Ruhe und ohne Kontakt loslegen.


Ein weiterer Vorteil: die schmalen Pfade sind schon hier zu finden.


Die Waldarbeiten und die Zufahrten auf den Waldwegen hierzu sind nicht zu übersehen.
Zum Glück finden wir schnell eine Alternative links.


Noch einmal den "Dobi" hervorgeholt.


Der Weg wird nun etwas besser und breiter.


Wir nähern uns dem "Dungkopf".

Südlich von Unkelbach befindet sich der 238 Meter hohe Dungkopf. Im Jahr 1822 wurde der erste Abbauvertrag für einen Steinbruch auf dem Dungkopf in Unkelbach abgeschlossen. Ab 1881 wurde eine Pferdeeisenbahn vom Steinbruch zum Rhein hinunter gebaut. Nachdem der Weinbau im Jahr 1907 als Arbeitgeber weggefallen war, entwickelte sich der Steinbruch zum wichtigsten Arbeitgeber des Orts. Von den knapp 400 Erwerbstätigen des Orts arbeiteten in den 1950er und 1960er Jahren etwa ein Drittel im Steinbruch. 1970 waren nur noch 14 Arbeiter im Steinbruch beschäftigt. 1997 wurde der Basaltabbau eingestellt. Sämtliche technischen Anlagen wurden abgebaut [Quelle].




Ich bin überrascht.
Kein Zaun ist mehr um die Lohkopfseen zu finden und der Zugang ist nun problemlos möglich.


Wunderschön.
Leider schon von einigen Idioten zugemüllt.


Der Ort lädt zum Verweilen ein.


An dem kleineren der beiden Seen beginnt der Schwimmunterricht.
Wir bleiben in ausreichendem Abstand stehen und nutzen das Teleobjektiv.


Ohne Worte.


Entspannt geht es auf dem Zugang wieder zurück.


Hierbei werfen wir einen Blick in die Ferne und auf die Erhebungen auf der anderen Rheinseite.


Ein "Bunker" ist links zu erkennen.
Die Vermutung: eventuell wurde früher dort der Sprengstoff gelagert.


Den Dungkopfsee lassen wir diesmal - im wahrsten Sinne des Wortes - links liegen.
Wir waren schon sehr oft dort und verzichten heute auf den Weg hinab.


Wald wechselt sich mit freien Flächen ab.


Immer gepflegt.


Es geht wieder in den Wald hinein, ...


... wobei wir wieder in der Nähe der Zufahrtsstraße sind.


Noch ein letzter Blick und wir sind zurück am Fahrzeug.