Hunde lüften bei Wachtberg

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Sturmtief  Herwart war in der Nacht fleißig zugange.
Am Morgen klarte es etwas auf und wir fuhren in Richtung "blauer Himmel", der sich zwischendurch immer wieder kurz sehen ließ.
Im Bereich der Gemeinde Wachtberg ging es dann - vorsichtig - durch den Wald, wobei letztendlich auch ein paar Freiflächen zu begehen waren.

Bis auf ein kurzes, aber heftiges Windchen blieb es trocken und die Sonne ließ sich immer wieder blicken.


Wir entschieden uns vorsichtshalber für breitere Wege und starten direkt vom Waldparkplatz aus.


Auf der gesamten Hunderunde war kein verdächtiges Knarzen zu hören.


Dank der breiteren Forstwege blieben diesmal auch die Schuhe sauber.
Ok. Sie wurden nicht ganz so dreckig.


Kaum haben wir den Wald verlassen, schon lässt sich auch schon die Sonne wieder blicken.


Wenigstens sind die herbstlichen Farben noch schön anzusehen.


Nach einer Biegung frischt der Wind heftiger auf und wir müssen erneut durch den Wald.
Also alle erst einmal hören, ob es verdächtige Geräusche gibt.


Wir laufen nun auf den Ortsteil Pech zu.


Die Landschaft lichtet sich.
Zusammen mit der Sonne wird es dann doch wieder schöner.


Ganz in der Ferne lässt sich das Siebengebirge erkennen.


In der Ferne zieht es sich schon wieder zu, so dass wir den Rückweg angehen.


Nicht mehr weit und wir sind wieder am Fahrzeug.


Letztlich haben wir ein gutes Zeitfenster erwischt, sind trocken geblieben und dennoch auf knapp über sechs Kilometer Wanderung gekommen.

Übersicht: