Nette-Schieferpfad reloaded and reversed

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Heute stand wieder eine gemeinsame Wanderung mit der talentierten, äußerst symphatischen Daniela (Mohrblog) an, auf die ich mich schon sehr gefreut habe.

Insgesamt sind wir nun vier Mal zusammen durch die Lande gestreift und jedesmal war es eine "besondere" Wanderung.
Sei es die erste Wanderung auf der Wällertour Augst (Who let the dogs out?) - hier lernte Daniela Balou kennen -, sei es die zweite Wanderung auf dem Traumpfad Virne-Burgweg (Frau Mohr, Herr eTrex und 2 Dobermänner) - diesmal mit Balou und Draga -, oder sei es die dritte Tour auf der südlichen Variante der Wällertour Iserbachschleife - Draga war verstorben, aber Heidi hatte Einzug bei Daniela gefunden.
Heute waren es dann Heidi und Jilly, die gemeinsam mit uns wandern gingen.

Zuvor hatten wir abgesprochen, dass wir den Nette-Schieferpfad erwandern wollten.
Mein - zwischenzeitlich leider auch verstorbener - Rüde war alle Traumpfade zusammen mit mir gegangen. 2013 war ich bereits mit Draga und Balou hier unterwegs gewesen.
Für Jilly war es heute der erste Traumpfad.


Wegebeschreibungen zu diesem wirklich schönen Wanderweg finden sich zuhauf im Netz, so dass ich diesmal weitestgehendst darauf verzichten möchte.
Das Wegezeichen der Traumpfade führt uns auch heute wieder problemlos durch diese Rundwanderung.


Während meine Frau und ich 2013 den Weg im Uhrzeigersinn gestartet waren, der Richtungsvorschlag jedoch andersherum angegeben ist, war dies eine gute Gelegenheit, ihn diesmal "richtig herum" zu gehen.
Daher dann auch "reloaded and reversed".


Meine Überlegung, welche Jacke ich nun auf der Wanderung anziehen sollte - mit Blick auf den Himmel - wurde mir abgenommen.
Daniela hatte keine "Regenjacke" mit und wie stehst Du dann als Mann da, wenn Du selber eine anziehst. Um es kurz zu machen: es war die richtige Entscheidung. Ich hätte mich "tot geschwitzt" und dann wahrscheinlich gestunken wie im Paviankäfig ...


Zu Beginn der Wanderung - also beim Treffen am Parkplatz - kommen Jillys alte Muster kurz wieder zum Vorschein. Sie ist ob der fremden Person unsicher. Es dauert aber nur wenige hundert Meter und sie hat sich gefangen.
Also Zeit für ein gemeinsames Foto.


Zeit für ein Kuschelfoto mit Blick über Teile von Trimbs.


Und da wir ja Wandern und nicht hetzen, wird der Ort natürlich vorschriftsmäßig noch einmal komplett abgelichtet.


Ja. Ok.
Noch ein Gruppenbild mit Dame(n).


Und da ich noch ein neues Titelbild für Facebook brauchte, durfte Jilly dann auch noch mal ran.


Wir vier Bergziegen erklimmen dann noch den ein ...


... oder anderen Hügel diesseits von Trimbs ...


... lassen uns mal von den Hunden führen ...


... oder geleiten die Hunde durch die Felslandschaft.


Jilly und ich sichern das Rudel nach hinten ab.
Weil eine Aufgabe zu haben ist ja wichtig!


Und da ich ja voll die Ahnung habe, weil ich vor etwa vier Jahren zuletzt hier war, sage ich zu Daniela: Lass mich vor, hier ist gleich die tolle Stelle, da muss ich ein Foto von Euch machen.


Ach Mist. Das war ja gar nicht die Stelle, die ich meinte.
Aber jetzt kommt sie, Daniela. Ganz bestimmt.
Ok. Die ist auch schön. Aber die meinte ich auch nicht.


So. Da ist sie. Natürlich zu spät gesagt und die beiden sind schon über die Engstelle drüber.
Gaaaaaanz klasse, Mungo.


Nein. Keine Sackgasse. Nur ein klitzekleiner Abstecher zu einer Abbauhöhle.


Wir erreichen die Nette und die Hunde erfrischen sich aus dem fließenden Wasser.


Und da die vierbeinigen Damen sich einig sind, sucht sich jede ihre eigene Seite aus.


Natürlich nicht, ohne die andere Seite noch einmal unter die Lupe zu nehmen.


Man könnte ja auch als Vierbeiner über die Brücke gehen.
Ist aber langweilig.


Diese Brücke schützt uns auf dem weiteren Weg vor der unendlichen Tiefe und dem kilometertiefen reißenden Fluß unter uns.


Heidi geht vor, während Daniela und Jilly ein Zwiegespräch halten.


Nu' ist es geschehen. Es wird dunkel.
Liegt aber eher daran, dass wir auf einer alten Bahntrasse unterwegs sind.


Und damit die Vierbeiner keine Sorge haben, erzählen wir ihnen etwas vom Licht am Ende des Tunnels. Hätte man auch falsch verstehen können.


Nach Jahren der Wanderung haben wir das Ende des Tunnels erreicht und erleben eine postapokalyptische Welt. Keine Städte mehr zu sehen.


Nee. Wäre ja auch gelogen.


Wir sind schon wieder in laufbarer Nähe zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Noch einige hundert Meter und wir sind wieder am Parkplatz angelangt.

Hey Daniela. Ich sage Danke und freue mich auf unsere nächste gemeinsame Wanderung.


Track, Übersicht und Karte:

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