Altenahr - Rundweg 10

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Nachdem ich erst vor kurzem den Rundweg 4 bei Altenahr erwandert habe und die Wegekennzeichnung des Rundweges 10 erblickt habe, stand letztgenannter heute auf dem Wanderplan.


Dieses Bild ähnelt daher natürlich dem ersten Bild der Wanderung auf dem Weg 4.
Über diese Brücke queren wir die B257.


Es geht ein Stück weit gemeinsam mit der 4 den Berg hinauf.
An der ersten größeren Wegekreuzung gehen wir diesmal allerdings geradeaus weiter nach Kalenborn.
Auch wenn es aufgrund des Hinweises den Anschein hat: die Sommerrodelbahn liegt nicht am Rundweg.


Aufgrund des angekündigten - aber zum Glück während der Wanderung ausgebliebenen - Regens, machte der Weg auf der Karte den Eindruck, als wenn man trockenen Fußes gehen könnte.
Positiv hatten mich dann doch die vielen Freiflächen überrascht.
Aber auch aufgrund der meist breiteren Waldwege, wäre das Blätterdach über uns nicht geschlossen gewesen.


So laufen wir als nächstes auf den Rangshof zu, den wir schon mittig erblicken können.


Bevor wir den Hof passieren, blicken wir erst einmal zurück.


Das erste Hinderniss für Hundewanderer liegt vor uns: dieses Wildgatter mit dem entsprechenden Metallgittern auf dem Boden.
Dieses Tor ist in Gehrichtung zu öffnen. Rechts daneben befindet sich das mannshohe Drehkreuz, welches aber nur Platz für eine Person bzw. Hund bietet. Wenn man demnach alleine mit Hund (Hunden) unterwegs ist, könnte das eventuell für die ersten Probleme sorgen.
Meine verstorbenen Dobermänner wären durch das Drehkreuz gegangen; Jilly kennt so etwas noch nicht und sie ist unsicher.
Also flux den Hund auf die Arme geladen und geradeaus durch das Tor. Fand sie jetzt auch nicht toll, aber "wat mutt, dat mutt".


Als nächstes liegt das Forsthaus Weissenrath an unserem Weg.


Fast der gesamte Rundweg führt über breite Wald-, Wirtschafts- und Forstwege.


Weiter geht es - wie an diesem Wegeschild angeschlagen - hinauf nach Kalenborn - wobei wir kurz vor Erreichen des Ortes ein weiteres Gatter erreichen, welches auf die gleiche Weise mit Jilly überwunden wird.


Über Seitenstraßen im Ort geht es zur L78, die Kalenborn mit Hilberath verbindet.
Unser Weg führt uns jetzt nach rechts zur Kalenbornerhöhe.
Hier befindet sich übrigens ein weiterer möglicher Startpunkt mit Wanderparkplatz.


Der Weg führt uns auch genau an die vor uns liegende Kreuzung; quasi einer der Einflugschneisen von der A61 zum Nürburgring.
Entsprechende Sorgfalt und Vorsicht ist also beim Überqueren dieser Straße geboten.


Damit wir uns nicht verlaufen können, finden wir das nächste Wegekennzeichen auf der anderen Seite auf dem schräg rechts in den Wald laufenden Weg.


Der Wald lichtet sich und wir gehen an Feldern entlang.
Nach einigen Schritten blicken wir zurück auf Kalenborn in der Ferne.


Weiter geht es Richtung Altenahr.


Zur Wegemarkierung 10 gesellt sich jetzt bald dieser Hinweis auf "Zum Eifelblick".


Vorher geht es aber noch etwas durch den Wald.


Schon haben wir die Schutzhütte "Zum Eifelblick" erreicht.

Die auf einer Höhe von 311 Meter über dem Meeresspiegel stehende Schutzhütte „Eifelblick“ oberhalb von Altenahr gehört dem Eifelverein Altenahr e.V.. Die auf 35 Personen ausgelegte offene Hütte verfügt über Grill und zwei Trocken-WCs. Ein Wasseranschluss ist nicht vorhanden. Seit 2013 gibt es vor Ort einen Stromgenerator (Quelle).


Vorbei an der Zufahrtsschranke gelangen wir jetzt auf den Rotweinwanderweg, dem wir weiterhin nach Altenahr folgen.
Es sind schon einige Wanderer unterwegs.


Die Ruine der Burg Are mit dem Aussichtsturm oberhalb sind gut zu erkennen.


Ich kann es nicht oft genug wiederholen: wir wohnen dort, wo andere Leute Urlaub machen.


Miss Naseweis am Altenahrer Eck mit wunderbarer Weitsicht.


Vorbei am Weißen Kreuz - hier gibt es verschiedene Sagen zu - geht es nun in Richtung der Burgruine Are.


Wir haben fast den "Eingang" zur Ruine erreicht. Von rechts unten kommen "Heerscharen" hoch, die alle die Burgruine besichtigen wollen.
Da ich dort und auch Jilly dort schon war, sparen wir uns den Besuch des Ruinengeländes.
Wer die Bilder von dort vom 13.05.2017 sehen möchte, der schaue bitte hier.


Wir gehen den Pfad rechts hinab, der uns zur Straße Rossberg führen wird.
Es geht kurz in den Ortskern hinein, der dieses Wochenende jedoch aufgrund des Burgenfestes für Fahrzeuge gesperrt ist.
Ist uns aber egal, sind ja zu Fuß / Pfoten unterwegs.

An der Kirche treffen wir wieder auf ein Teilstück des Rundweges 4, der uns zusammen mit der 10 hinauf zum Parkplatz bringen wird.

Track, Übersicht, Karte etc.:


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