Heidehimmel Volkesfeld - reloaded

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Heute ging es mit meiner Frau nach Volkesfeld, um gemeinsam den dort verlaufenden Traumpfad zu erwandern.
2013 war ich mit der blauen Hündin bereits dort gewesen. Zeit für eine neue Wanderung dort.



Wir parken auf der L83 bei Volkesfeld auf dem zum Traumpfad gehörenden Wanderparkplatz, wechseln die Straßenseite und folgen dem Hinweis zur Heilquelle.
Wenig später stehen wir schon am Startpunkt der Rundwanderung und gehen den Rundweg im Gegenuhrzeigersinn.


Ein Pfad führt uns auf den höherliegenden Waldweg, dem wir nach rechts folgen.
So treffen wir alsbald auf diese Aussichtsplattform.


Recht schnell erreichen wir den Ort Volkesfeld.
Am ersten Haus auf der rechten Seite der Straße geht es wieder in die Höhe.


Mittels Stufen werden wir in die Höhe geführt.
Eine erste Heidelandschaft erwartet uns schon beim Aufstieg.


Schnell erreichen wir das Riethelkreuz ...


... und genießen die ersten Weitsichten.
Logisch, dass hier eine Sinnesbank nicht fehlen darf.


Auf einem Höhen(wiesen)weg geht es um den Ort Volkesfeld selbst herum.
Wie bereits vor etwa vier Jahren gelangen wir an die immer noch vorhandene Umgehung, die uns kurz in den Ort hineinbringt.
Aber genau so schnell sind wir auch wieder auf einem Wiesenweg und genießen diese Aussicht auf den Ort Wabern.


Nach einer Kehre erreichen wir dann die Waberner Heidelandschaft.
Ok. Wir sind natürlich zum falschen Zeitpunkt unterwegs.


An der Waberner Wacholderhütte mit Sinnesbank machen wir einen kurzen Fotostopp und schauen in die Ferne.


Und weiter geht es über die Heide, die gut gerodet wurde.


Wir haben die Heide passiert und laufen durch ein Waldstück zum Felssporn Falkleyblick, wo wir erneut einen Blick in die Ferne werfen können.


Am Falkleyblick haben wir aber auch schon einen Wendepunkt der Wanderung erreicht.
So laufen wir parallel zum Hinweg etwas unterhalb auf diesem Weg in Richtung Volkesfeld.


Etwa 200 Meter vom Weg liegt der Noorberg mit seiner wunderschönen Weitsicht.
Wir lassen uns auf diesen kleinen Abstecher ein.


Schon sind wir am "Gipfel" der Noorberges angelangt, aber noch nicht am Ziel unseres Abstechers.


Dieses liegt aber nur wenige Meter weiter: die Sinnesbankschaukel.
Sie wird von uns geentert und dient uns als Sitzgelegenheit für unsere Versper.


Nach der Stärkung gehen wir den Berg wieder hinab und in Richtung des Traumpfades.
Dabei fällt mir auf, dass in der Ferne der Bergfried der Burgruine Olbrück zu sehen ist (hier stark herangezoomt).


Wunderschöne Aussicht.


Wir passieren eine weitere Schutzhütte und stellen fest, dass das Geländer scheinbar sehr neu aufgebaut wurde.


Der Weg führt nun kontinuierlich in die Tiefe und in Richtung Ausgangspunkt der Wanderung.


So kommen wir an der Heilquelle Volkesfeld vorbei, gehen die wenigen Meter weiter zum Wanderparkplatz, wo wir unsere Rundwanderung beenden.


Fazit:

Rückblickend zu meinem Fazit vom September 2013, bleibe ich bei meiner persönlichen Einschätzung von damals.
Einen Traumpfad würde ich es immer noch nicht nennen wollen.
Aber als "Panoramaweg" schlägt er viele andere Wanderwege.
Er hat auch heute sehr viel Spaß gemacht.

Track, Übersicht, Karte ...:


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