Grafschaft - Rundweg 2

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Nach der gestrigen Runde mit Draga sollte es heute auch nur eine kleinere Rundwanderung werden.
Um nicht allzuweit fahren zu müssen, habe ich mir eine Rundwanderung aus der Wanderkarte Nr. 9 des Eifelvereins herausgesucht und in BaseCamp übertragen: der Grafschafter Rundweg 2.





Am - nicht ausgeschilderten - Wanderparkplatz mitten im Wald bei Grafschaft-Bölingen finden wir auch direkt diese Wanderkarte, auf der natürlich auch weitere Wege verzeichnet sind.




Leider ist die Wegemarkierung nicht mehr wirklich vorhanden.

Ohne Karte bzw. digitalem Track kann diese Rundwanderung nicht nachgegangen werden.






Wir gehen direkt in den Wald hinein ...



 ... um zur Hubertushütte zu gelangen.

Selbige war 2013 Vandalen zum Opfer gefallen.



Zu Beginn der Wanderung regnet es bereits.
Daher hatte ich uns diese hauptsächliche Waldwanderung auch ausgesucht.

Kaum auf den offenen Flächen hörte es dann auf zu regnen.




Natürlich hat diese Rundwanderung keine herausragenden Besonderheiten, aber irgendwie gefällt mir das Wandern über die Felder heute besonders gut.



Kaum wieder im Wald angekommen, regnet es wieder weiter.

Noch sind wir recht trocken geblieben.



Links kann man bis zur Ahrtalbrücke der A61 schauen.

Auch wenn sie heute in den Regenwolken zu liegen scheint.





Wir nähern uns langsam aber sicher dem Rotweinwanderweg.





Wieder haben wir Glück: der Regen hat kurz aufgehört.





Aber weit ist der Regen auch nicht von uns ...



Wir passieren die zwischen 1910 und 1914 - hauptsächlich aus strategischen Gründen für einen möglichen Blitzkrieg - gebauten Brückenpfeiler im Adenbachtal.

Eine interessante Darstellung findet sich hier.


Wir bleiben jetzt ein Stück auf dem Rotweinwanderweg und passieren hier die Weinbergskapelle St. Urban.

St. Urbanus, Papst von 222 bis 230, gilt den katholischen Christen als Schutzpatron der Weinberge, des Weines, der Winzer und Küfer sowie als Helfer gegen Trunkenheit, Frost, Gewitter und Blitz (Quelle).





Rechts daneben befindet sich eine alte Weinkelter aus dem Jahr 1794.




Wir haben zwischenzeitlich den Rotweinwanderweg verlassen und befinden uns auf einem Teilstück des Birnenrundwanderweges Lantershofen.

Bei dieser Installation müsste es sich um das "fliegende Dach" handeln.





Leider hängen die Wolken zu tief, um wirklich etwas aus Richtung Bad Neuenahr erkennen zu können.




Die nächste Installation ist die "Futterkrippe".

Ok. Kunst habe ich noch nie verstanden.






Es geht wieder leicht aufwärts und wir gehen durch diesen "Tunnel".





In der Nähe des Assbacher Hofes findet sich diese Installation: das "Vogelhäuschen".






Kurz danach verlässt uns der Birnenweg und wir gehen wieder zurück zum Parkplatz.










Fazit:

Nett. Für schlechtes Wetter eine Alternative.


Track, Übersicht etc.:

 

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