Zwischen Waldorf und Königsfeld

[187-16-440-7.5-877.8-3714.4]


Immer wieder, wenn ich über die Autobahn 61 in Richtung Koblenz fahre, schaute ich von der Vinxtbachtalbrücke nach rechts Richtung Königsfeld und nahm mir vor, hier eine Wanderung zu machen.

Heute war es endlich soweit und die dritte Tour des Tages nahm ihren Lauf.





In Ermangelung eines entsprechenden Parkplatzes in Waldorf zum Start, ging es auf der L87 bis hin zur Autobahnbrücke und dort zu einem nicht ausgewiesenen Parkplatz.



Ein wenig den Berg hinauf - natürlich begleitet von den Geräuchen der Bahn - und kurze Zeit später rechts.

Interessant, wie schnell die Geräusche schon nicht mehr zu hören waren.





Wer genauer hinschaut: die Blätter färben sich langsam herbstlich.



Zwischendurch einen Blick zurück geworfen.
Leider ist es sehr diesig.

Die Autobahn ist hier nicht mehr zu vernehmen.





Die Wanderung macht jetzt schon Spaß.




Irgendwie kommt ein wenig "Almfeeling" auf, auch wenn die hohen Berge fehlen.




Der Wegbeschaffenheiten wechseln immer wieder einmal.

Der Asphaltanteil ist hierbei jedoch fast nicht vorhanden.





Siesta.



Wir treffen auf ein Teilstück des knapp 16 km langen Wanderweges Vinxtbachtal (Extratour der Eifelleiter) und auch auf die Georoute D.



Wir bleiben für ein kurzes Stück auf der Extratour und mein Fährtenwutz bleibt treu auf der Spur.

Dieser Weg ist ein wenig zugewachsen.




An einem einsamen Holztörchen - jedoch rechts und links kein Zaun mehr - geht es nun in die Höhe.



Der weitere Weg führt uns jetzt zur Ölmühle an der L87.
Wir gehen ein kurzes Stück entlang der Straße ...





... und biegen dann links ab zum Landgut Leyerhof.



Nach einem kühlenden Wegstück im Wald kommen wir bald wieder auf freie Fläche und sehen wieder die Autobahnbrücke vor uns liegen.

Noch dringen die Geräusche nicht zu uns herüber.




Das nächste Wanderziel in der Ferne ist auch schon gefunden.




Wir treffen nun auf den Streuobstlehrpfad von Waldorf ...





... und gehen ihn hier rechts hinab.


Da keine anderen Wege vorhanden sind, gehen wir insgesamt noch zweimal unter der Brücke durch.

Hier ist sie zu hören.

Das Gebäude links gehört zur Adamsmühle.




Nach dieser schönen Wanderung gelangen wir wieder an unser Fahrzeug und beenden den Rundweg hier.









Fazit:

Eigenlob stinkt, aber mir hat dieser Weg sehr gefallen.
Negativ ist zwar die Autobahn zu Beginn und Ende zu erwähnen, aber ich war selber überrascht, wie schnell nichts mehr von dieser zu hören war.


Track, Übersicht und Karte:

mehr erfahren ›

Kommentare