Oberdürenbach Rundweg 2 - Rund um Schelborn

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Nachdem mir die zweite Tour von heute im Drachenfelser Ländchen schon gefallen hat, hat mich diese dritte Tour heute ebenso begeistern können.






Die "Rüdin" und ich starten auf dem Parkplatz am Wegrand zwischen Oberdürenbach und Schelborn und finden diesen Wegehinweis.



Es ist leider noch sehr diesig und ich fotografiere in die Sonne hinein.

Zu "erkennen" ist hier der Bergfried der Burgruine Olbrück.

Begeister haben mich die originellen Wegekennzeichen der Rundweges, die wir hier auf Felsstücken verewigt wurden und tatsächlich - bis auf eine kleinere Stelle - den Weg unverlaufbar gestalten.

Der rote Punkt hilft übrigens bei der Orientierung.

Das ist doch mal wirklich klasse!!!





Noch laufen wir oberhalb von Schelborn an der Erhöhung Fuchskopf entlang.



Mit einem kleinen Abstecher gelangen wir zur Kapelle der Familie Steinborn, welche aufgrund 50 Jahre Jagdpacht durch diese errichtet wurde.




Wieder auf dem Weg zurück, finden wir diese Stele, die auf einen alten Pilgerweg nach Trier hinweist.





Eines der Kreuze am Wegesrand.



Nachdem wir in Schelborn angelangt sind, geht es für ein kurzes Stück auf der anderen Seite der Straße weiter.





Durch die gute Beschilderung geht es wieder zur Landstraße hinab.



Wir überqueren sie und es geht sofort scharf rechts an dieser Stelle weiter.



Am äußersten Rand von Schelborn findet sich diese Marienstatue und ein scheinbar älterer Brunnen.



Mit schönen - wenn heute auch diesigen - Aussichten geht es in grobe Richtung Hannebach am Friedhof vorbei.




Diesmal blicken wir von der anderen Seite auf den Ort Schelborn.



Wir bewegen uns nun auf die Hannebacher Ley zu.

Die Hannebacher Ley bei gehört zu den ältesten und höchsten Vulkanbasaltbauten des Brohltals. Mehr als 20 Mineralien werden dort gefunden - unter anderem der nur dort bekannte gefundenen Hannebachit (Quelle).




Immer wieder bieten sich schöne Aussichten auf dieser Wanderung.



Ein kurzes, schmaleres Teilstück ist derzeit völlig zugewachsen und das Gehen wird aufgrund des unebenen Bodens erschwert - zumal man ihn nicht sieht.











So sah dieses Wegstück übrigens bei einer Wanderung am 19.10.2013 aus.





So langsam führt uns der Weg wieder in Richtung Parkplatz.


Immer wieder ändern sich auf dieser Wanderung die Sichtweisen in die Umgebung.

Das macht diesen Weg für mich so interessant.




Diesmal ein Blick von einer weiteren Seite auf Schelborn, wobei wir hier am Rehgehege stehen.



Nach etwa 9 km Wanderung sind wir wieder am Parkplatz angekommen.

Ein wenig mehr von der Burgruine ist bei dem Wetter doch zu erkennen.






Fazit:

Wirklich schön. Unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten, wechselnde Sichten, Blick auf die Burg.
Originelle Wegekennzeichen. So macht das Spaß!


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