Bad Neuenahr - Ahrweiler Traubenpfad 4

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Nachdem ich letzten versucht habe, genau diesen Weg zu gehen - was allerdings an der sehr suboptimalen Wegekennzeichnung lag -, hatte ich im Internet gesurft und habe tatsächlich auch einen Track gefunden.

So stand dieser Wege dann heute erneut an.
Um es vorweg zu nehmen: die Wegekennzeichnung ist wirklich ...



Diesmal parken wir auf der Straße Im Schwertstal und gehen direkt im Uhrzeigersinn auf ein gemeinsames Wegstück des Rotweinwanderwegs und des Traupenpfads 4 in Richtung Landeplatz.

In der Ferne zieht es sich zu.




Aber noch scheint die Sonne.

Also laufen wir oberhalb von Bad Neuenahr in Richtung Ahrweiler entlang.




Es ist nicht zu warm, so dass die Hunde auch Spaß haben.




Noch sind wir auf dem Rotweinwanderweg unterwegs und genießen die Aussichten.

Während einen diese Wegemarkierung fast erschlägt, ist sie im Folgenden an einigen Wegekreuzungen nicht vorhanden.

Das nervt.

Wenn ein auswärtiger Wanderer die Strecke anhand der Markierungen nachgehen will, wird er nun das erste Mal frustriert.




Wir laufen nun auf den Landeplatz Bad Neuenahr zu, der nicht besetzt zu sein scheint.





Dieses Schild habe ich zuletzt noch nicht hier gesehen.


Ab hier wird die Markierung wieder schlechter.
Während der asphaltierte Weg hinter dem Flugplatz nach links führt, geht der eigentliche Traubenpfad geradeaus in Richtung Autobahn 61.

Und richtig geraten: kein Wegekennzeichen vorhanden.



Die Sonne verschwindet wieder; wenigstens regnet es nicht.

Und das ist gut so.
Der Rasen im Garten zuhause hat etwa auch diese Höhe erreicht und will noch gemäht werden.



Noch ein gemeinsamer Blick zurück zum Landeplatz.

Wir sind jetzt ganz nah an der Autobahn und es ist fürchterlich laut.

Nachdem wir die Talbrücke passiert haben, geht es leicht hinauf.

Der breite Weg führt geradeaus, der Traubenpfad auf den ersten linken Pfad.

Kein Wegekennzeichen vorhanden, auch keine Wiederholung im Wald.

Das üben "wir" aber noch.

Im Wald werden wir rechts in die Höhe geleitet, bis wir an eine Freifläche am Waldrand gelangen.

Dank mitgeführtem Track weiß ich, dass es dort links geht.

Zu sehen ist das nicht. Weil? Genau.
Kein Wegekennzeichen vorhanden.




Später geht es auf Wiesenwegen weiter.

So wie hier ...





... oder auch hier.



Wir nähern uns wieder einem Teilstück des Rotweinwanderwegs, so dass wir auch die Landskrone mit Kapelle und Kreuz an der Ruine vor uns auftauchen sehen.




Wir laufen jetzt auf die Ahrtalbrücke der A61 zu und es wird wieder laut.



Übrigens, unterhalb der Brücke befindet sich die Firma Apollinaris, die sich seit 2006 in Hand von Coca Cola befindet.





Noch vorbei an diesem Findling ...





.. mit liebevoll gestaltetem Gipfelkreuz ...





... und wir sind schon wieder im Schwertstal unterwegs.




Nicht mehr viele Schritte und wir sind am Fahrzeug angelangt.

Fazit:

Abgesehen von der sehr unvorteilhaften Wegekennzeichnung und dem Krach von der Autobahn, kann man den Weg "mal gehen".


Track, Übersicht, Karte ...: 

 

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