Bad Neuenahr - Ahrweiler Rundtour 10

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Die dritte und letzte Tour am gestrigen Tag führte mich mit der Hündin nach Kirchdaun.
Hier hatte ich vor kurzem ebenfalls Wegweiser der neuen Rundwanderwege gesehen.

Wir sind der Nummer 10 gefolgt, die uns um Kirchdaun führen wird.





Ich parke am "Deutschen Eck" an der Kreuzung der L80 / K39 auf dem größeren Parkplatz zwischen Nierendorf und Gimmigen.



Wir gehen den Weg im Uhrzeigersinn und werden somit für ein kurzes Stück direkt über die Fahrbahn am rechten Rand in Richtung Nierendorf geleitet.


Nach wenigen Metern geht es jedoch rechts über eine Wiese und später über einen Waldpfad weiter.

Teils ist der Boden aufgrund der anhaltenden Regenfälle sehr matschig.




Kurz vor Nierendorf führt der Weg in die Höhe und wir werfen einen Blick zurück in Richtung des Ahrtals.




Ein kurzes Stück durch den Wald und wir laufen ein erstes Mal auf Kirchdaun zu.



Wir passieren den Friedhof oberhalb von Kirchdaun und machen schnell ein Foto von der Kapelle.

Am Friedhof finden sich weitere Parkplätze (ingesamt 18).



Es geht erneut in den Wald hinein, wo wir zu Beginn diese geniale Schutzhütte finden.

Das sieht klasse aus.



Leider wird das Vorankommen im Wald jetzt sehr anstrengend.

Der Weg besteht nur noch aus Matsch.



Sicherlich haben die andauernden Regenfälle ihr Übriges dazu getan.

Allerdings sieht es in diesen Waldstücken dort schon länger so aus, wie ich auf früheren Wanderungen schon feststellen musste.



Insofern kann ich persönlich nicht nachvollziehen, wieso ein Rundweg über solche Strecken geführt wird.

Zudem finden sich hier Fahrzeug- und Fahrradspuren sowie Hufabdrücke zuhauf.


Es wird besser, sobald wir wieder auf eine Lichtung stoßen.



Gleichzeitig sind wir für ein kurzes Stück auf dem Rheinburgenweg "Apollinaris-Schleife" unterwegs.



Es wird sogar schon richtig warm gegen etwa 10 Uhr morgens.

Wie sich später rausstellte, regnete es am Nachmittag wieder erheblich.


Es geht vorbei am Scheidskopf.

Der 280 Meter hohe Scheidskopf ist ist die Kuppe eines ehemaligen Basaltvulkans zwischen Remagen und Kirchdaun. Aus dem Zentrum des Kegels wurden früher Senksteine für Deiche und Hafenanlagen in den Niederlanden abgebaut (Quelle). 

Weite Sichten


Wir überqueren die K39 in einer unübersichtlichen Kurve.

Das ist nicht wirklich gelungen.

Vorsicht!

Übrigens: in der Ferne (hier stark herangezoomt) Burg Olbrück.



Vorbei an Teilen der Straußenfarm und des Golfplatzes geht es wieder in Richtung Kirchdaun.




Unter uns liegt Kirchdaun; in der Ferne sehen wir die Autobahn 61.
Blick um Kirchdaun




Oberhalb von Kirchdaun werden wir wieder zurück zum Parkplatz geleitet.

Es handelt sich um ein Teilstück des Aachen-Frankfurter-Heerweges.




Nicht mehr viele Meter und wir sind am Ausgangspunkt angekommen.











Fazit:

Nette Tour. Beschilderung könnte besser sein. In einigen Bereichen war eher Raten angesagt.
Die Wege durch den Wald sind leider sehr schlecht.


Track, Übersicht etc.:

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