Bad Neuenahr - Ahrweiler Rundtour 1

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Die zweite Tour am heutigen Tag bestritt ich mit der Hündin, wobei ich hier den Rundweg 1 in Bad Neuenahr wählte, der oberhalb vom Kloster Calvarienberg zunächst zum Aussichtsturm am Steinthalskopf und anschließend zur Katzenlei führt.
Der Rückweg geht an der Ahr und dem Wingsbach vorbei.





Wir werden durch die Wegekennzeichnung des Rundweges 1 perfekt durch die Runde geleitet.

Dieser Rundweg ist in vielen Teilen identisch mit dem "alten" Rundweg 17.




Wir werden zunächst ein kurzes Stück in Richtung der Maibachfarm gesendet ...




... wobei es recht schnell rechts hinauf in den Wald geht.




Die Wegekennzeichnung ist nicht zu aufdringlich, an den entsprechenden Stellen jedoch zu finden.

Wie die Wegekennzeichnung 17 (weiße Schrift auf grünem Grund).




Gute Sichten gibt es zunächst nicht zu sehen; allerdings kann man durch das dichte Blattwerk ab und an einen Blick auf die Weinhänge der anderen Ahrseite werfen.



Nach drei Kilometer stetem Aufstieg von etwa 320 Höhenmetern treffen wir am Steinthalskopf ein, an welchem sich die Schutzhütte Jakob Rausch befindet.




Wir machen noch einen kleinen Abstecher zum hölzernen Aussichtsturm an der höchsten Stelle.



Während die Hündin unten wartet, schaue ich von oben in die Ferne.

Nicht mehr lange und die Baumwipfel werden die Aussicht versperren.




Der Weg führt uns nun hinab in Richtung Walporzheim.





Die nächste Besonderheit auf dem Weg ist auch bald erreicht: die Katzenlei - auch Katzley genannt.
Auch hier machen wir einen kleinen Abstecher.




Hier findet sich eine besonders schöne Aussicht hinab in das Ahrtal und die Weinhänge.
Blick von der Katzley





Es geht wieder zurück und in ein paar Serpentinen auf schmalerem Pfad hinab zur Ahr.






Kurz abkühlen.




Weiter geht es an der Ahr entlang in Richtung des Kloster Calvarienberg.



Zum Schluß führt uns der Weg entlag des Wingsbaches in die Höhe.

Bis vor kurzem war dieses Wegstück aufgrund des Unwetters noch gesperrt.




Auf insgesamt elf (?) Holzstegen werden wir über die Windungen des Wingsbaches geführt.




An vielen Stellen ist zu sehen, dass es sich bei dem Wingsbach um einen "reißenden Fluß" während des Unwetters gehandelt haben muss.




Am Ende dieser Stege sind wir dann auch wieder am Wanderparkplatz angelangt.









Fazit:

Von den bisher gegangenen "neuen" Rundwanderwegen hat mir dieser besonders gefallen, auch wenn ich die meisten Strecken schon im Zuge anderer Rundwanderungen gegangen bin.
Auffällig ist auch hier, dass sich in großen Teilen eines bestehenden Wanderweges bedient wurde.

Track, Übersicht, Karte ...:

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