Auf dem A2 bei Erkrath

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Endlich war es Jürgen vom Blog >Wanderwegewelt< (auch Facebook) und mir gelungen, einen gemeinsamen Wandertermin finden zu können und uns kennenzulernen.

Man ist ja schon gespannt, auf welchen Menschen man trifft.
Zwar waren zwei Gemeinsamkeiten bekannt - Wandern und Bloggen -, aber man weiß ja nicht, ob man sich auch wirklich "grün" ist. Dann kann eine etwa sieben Kilometer lange Runde auch schon mal lang werden, wenn man sich nichts zu sagen hat, weil die Chemie vielleicht nicht stimmt.

Aber ich nehme es gleich vorweg: ich habe einen sehr angenehmen und sehr symphatischen Menschen - nämlich Jürgen - kennenlernen dürfen.
Auf weitere gemeinsame Wanderungen!!!

Jürgen hatte eine entsprechende Rundwanderung aus seinem sehr reichhaltigen Wander"potpourri" ausgewählt, die zeitlich auch aufgrund des Starttermins um 17:30 Uhr passte: den örtlichen Wanderweg A2 in Erkrath.




Wir treffen uns auf dem Wanderparkplatz kurz vor der Stindermühle, deren Existenz bis in das 13. Jahrhundert zurückgeht und deren Mühlrad sich noch bis 1928 drehte.



Schon geht es mitten im Grünen auf den Wanderweg A7, den wir im Uhrzegersinn erwandern werden.



Nicht lange und wir treffen das erste Mal auf ein Teilstück der 10. Etappe des Neanderlandsteiges (zwischen Ratingen-Homberg und Erkrath).


Ein paar Mal packen wir uns unterwegs regensicher ein, aber jeweils nur für kurze Zeit.

Der Weg ist bislang schon abwechslungsreich und er hat mich von Beginn an "gepackt".



Wir passieren den Kindshof und den Rolländerhof und verlassen kurz hinter letztem die Wegführung des Neanderlandsteiges.




Die Weitsichten erfreuen mich, wobei das Farbspiel zwischen grün, gelb und blau sein Übriges dazu beiträgt.




Es geht in Richtung des 142m hohen Kissberges und in die Nähe des japanischen Golfplatzes "Kosaido".




Wir biegen ab nach Höltersmorp und ich tätige ein Schattenbild ;-).




Im genannten Ort treffen wir wieder auf die 10. Etappe des Steiges, der sich hier pfadig gestaltet.




Die Beschilderung des Steiges scheint perfekt zu sein.



Noch geht es über freie Felder, aber alsbald werden wir uns dem Stinderbach nähern, der dem gleichnamigen Tal seinen Namen gibt.




Nun haben wir ihn erreicht: den Stinderbach.




Wir werden insgesamt vier solcher Holzstege über den Stinderbach nutzen.




Das macht doch wirklich Spaß hier zu wandern, oder ?



Es ist übrigens meine erste Berührung mit dem Neanderlandsteig in meiner Wander"laufbahn".




Was für eine schöne exponierte Stelle für eine Pause.

Die Sonne macht es noch perfekter.




Nach etwa sieben Kilometer Wanderung sind wir wieder an der Stindermühle angelangt.










Genaue Wegbeschreibung:

Hier empfehle ich Euch die Wegbeschreibung zur Wanderung zur Wanderung von Jürgen auf seiner Webseite.


Fazit:

Ein Wanderweg, der mir wirklich gefallen hat.


Streckenaufzeichnung etc.:

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Kommentare

Jürgen Weiß hat gesagt…
Auch ich hatte viel Spaß. Und ja, wir hätten auch noch zwei weitere Stunden gemeinsam wandern können, ohne das uns der Gesprächsstoff ausgegangen wär.

Vielen Dank und ich freue mich auf kommende gemeinse Wanderungen.

PS: Höltermorp. Sollte ich mir merken. :)