Zwischen Burg und Schloss am Rhein

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Nach der gestrigen Pause - da regnete es bei uns den ganzen Tag stärker - war heute die Gelegenheit, erneut eine Runde zu drehen.
Diese führte mich nach Ariendorf bei Bad Hönningen am Rhein.






Dort parken wir auf einem größeren Parkplatz an der Feuerwehr bzw. dem Heimathaus an der Bergstraße.

Der Weg führt uns zunächst zur Burg Ariendorf.


Die Burg Ariendorf wurde 1845/1846 nach einem Entwurf des Kölner Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner, wohl unter Verwendung älterer Bauteile, errichtet. Die Burg ist ein in gotisierender Form gelagerter Bau, mit Zinnen und Ecktürmen (Quelle).




Wir gehen den Berg auf der Ariendorfer Straße hinauf und gelangen an den Mühlenplatz.




So etwas hatte ich hier gar nicht erwarten.

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Eine Tafel informiert uns über diesen Platz.




Ein Großteil unserer Wanderung wird jetzt durch den örtlichen Wanderweg "Hö 1" bestimmt.




Irgendwie sehr urig hier.

Und auch ein wenig glatt von der Nacht zuvor.




Der Weg durch den Wald ist sehr unspektakulär.



Viel zu sehen gibt es unterwegs nicht wirklich etwas,

Aber heute stört es mich nicht besonders.

Bewegen ist das Ziel. ;-)




So langsam kommt die Sonne zum Vorschein und so lässt sich diese schöne Aussicht auf Bad Hönningen besonders genießen.



Im weiteren Verlauf der Wanderung gelangen wir an den Rheinsteig / den Rheinhöhenweg auf dieser Rheinseite und folgen diesem nunmehr bis zum Ausgangspunkt.




Doch zuvor nähern wir uns auf dem Rheinsteig dem Namensgeber - dem Rhein.




Vorbei an den Rebstöcken für den Rheinwein ...


 ... gelangen wir oberhalb zum Schloß Arenfels, früher auch Schloss Arienfels genannt.

Es handelt sich um eine Schlossanlage, die auf eine mittelalterliche Burg aus dem 13. Jahrhundert zurückgeht.


Das Schloss erhielt seine heutige äußere Gestalt in der Zeit von 1849 bis 1855, während der es unter der Leitung des Kölner Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner im Stil der Neugotik umfassend verändert wurde. Aufgrund seiner 365 Fenster, 52 Türen und zwölf Türme erhielt es den Beinamen „Schloss des Jahres“ (Quelle).




Vorbei an den ehemaligen Schafställen geht es am Rheinhang nunmehr wieder zurück zum Fahrzeug.








Fazit:

War ok. Nichts besonderes, viel Wald. Sehr viel Wald. ;-)
Aber ein schöner Blick auf das "Schloß des Jahres".

Track, Übersicht etc.:

 

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