Rund um Ließem

[003-16-256-8.9-8.9-2848.9]


Um die Kondition wieder hinzubekommen und mich wieder fit zu kriegen, hatte ich mir heute eine etwas längere Tour als zuvor gebastelt, die zudem ein paar leichtere Steigungen aufweisen konnte.

Erst sah es aufgrund der Witterung heute nicht nach Bewegen aus.
Scheinbar habe ich jedoch ein günstiges Zeitfenster erwischen können.
Ich saß gerade wieder im Fahrzeug, als der Regen auch schon wieder begann.




Wir starten auf dem Rheinhöhenfriedhof zwischen Wachtberg-Oberbachem und Ließem.

Direkt am Start erfreut uns schon eine schöne Weitsicht - trotz dem Wetters.
 




Die Wege sind natürlich aufgrund des langen Regens sehr matschig.



Zunächst nutzen wir ein Teilstück des örtlichen Wanderweges "2" und der Feuerroute.

Wir befinden uns hier übrigens am Dächelsberg.



Ein paar Meter weiter können wir bereits das Siebengebirge auf der anderen Rheinseite, sowie den auf dieser Seite liegenden Rodderberg sehen.



Es folgt nach kurzer Zeit eine Installation der Feuerroute, die uns darauf hinweist, dass wir nun an der "Grube Jette" angelangt sind.
Hier hatten sich vor etwa 25 Millionen Jahren Kies und Ton abgelagert, wobei hierdurch Süßwasserquarzite entstanden sind.




In unmittelbarer Nähe liegt auch diese Schutzhütte auf unserem Weg, die uns zudem einen Blick auf den Rodderberg zugesteht.







Wir laufen oberhalb von Niederbachem entlang und können in der Ferne den Drachenfels und auch die Drachenburg im Dunst erkennen.



Auf einem Schlenker hoch in Richtung Ließem finde ich diesen Aufkleber.

Maria Katharina Kasper war die Gründerin der "Dernbacher Ordensschwestern".



Wir haben jetzt auch den Rheinhöhenweg erreicht, der auch vom Wanderweg "Rund um den Wachtberg" genutzt wird.



Sicherlich wäre diese Tour schöner, wenn auch das Wetter stimmen würde.
Aber es regnet nicht.
Was will man mehr.




Immer wieder können wir auf das Siebengebirge blicken.


Es geht jetzt über die Holzbrücke über den Wittgesbach.

Und zwar gaaaaaanz vorsichtig.
Glatt wie Schmierseife - wie auch Balou feststellen kann.



Wir sind unterhalb vom Bad Godesberger Ortsteil Heiderhof angelangt und nehmen einen schmaleren und sehr durchgematschten Weg hinauf.




Wir laufen einmal halb um den dortigen Waldfriedhof herum, so dass wir Heiderhof nur ganz am Rand streifen werden.




Weiter geht es über geschwungene Wege durch den Wald, wobei wir kurze Zeit später den Rheinhöhenweg verlassen und uns Richtung Ließem halten.




Der Wald lichtet sich und wir schauen bereits auf Ließem und das Siebengebirge.




Noch einen kleinen Schlenker und wir sind fast wieder am Rheinhöhenfriedhof angelangt.
Übersicht


Fazit:

Obwohl ich langsamer als sonst unterwegs war, habe ich die Narbe nach dieser Wanderung doch spüren können. Geht auch weg ;-)

Irgendwie hat die Wanderung Spaß gemacht.


Track, Übersichtskarte etc.:

Mehr erfahren ›

Kommentare