Hohenhonnef und Ruine Löwenburg


[082-15-249-13.8-892.8-2801.8]


Wo wandern, wenn es regnet ?
Durch den Wald, auch wenn man dann auf Fernsichten weitestgehend verzichten muss.

Glücklicherweise regnete es noch bis kurz vor dem Eintreffen am Startpunkt und blieb dann trocken.
Die Wege waren natürlich matschig ohne Ende.



Eigentlich wollte ich direkt in Bad Honnef bei Hohenhonnef - einer ehemaligen Lungenklinik und jetzigem Rehabilationszentrum für Behinderte  - parken, allerdings waren die wenigen Parkplätze alle belegt.

So suchte ich mir einen Parkplatz auf der Bergstraße und von hier einen Weg durch den Wald.




Wir folgen dem Hinweis zur Fuchshardt-Kapelle ...




... und umrunden diese.

Die Eingangstüre im hinteren Bereich ist offen.


Wir passieren Hohenhonnef und folgen nunmehr dem Rheinhöhenweg eben dieser Rheinseite - gekennzeichnet mit einem weißen R in schwarzem Rechteck.


Wir können jetzt entspannt diesem Teilstück des Rheinhöhenweges folgen und treffen auch immer wieder auf die typischen Wegweiser im Siebengebirge.

Unser nächstes Ziel - die Burgruine Löwenburg - wird auch angezeigt.



Natürlich gibt es nicht viel zu sehen bislang.

Insofern lockern zumindest einzelne Schutzhütten die Wanderung ein wenig auf.



Die gelben und roten Dreiecke sagen übrigens folgendes aus:

Ebenfalls angebracht wird derzeit die sogenannte Basismarkierung. Dabei handelt es sich um rote (Wanderweg) und gelbe (hier dürfen auch Radfahrer fahren) Dreiecke.

Informationstafeln im Siebengebirge: Nächste Woche sollen alle Wege beschildert sein | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/bad-honnef/naechste-woche-sollen-alle-wege-beschildert-sein-article1593761.html#plx1547135605
Wanderwege sind durch rote Dreiecke an den Bäumen gekennzeichnet, die zum Radfahren zugelassenen Wege durch gelbe Dreiecke.

Diese Rheinseite des Rheinhöhenweges ist mit weißem R auf schwarzem Grund gekennzeichnet.

Auf der anderen Rheinseite ist es das schwarze R auf weißem Grund.
Ebenfalls angebracht wird derzeit die sogenannte Basismarkierung. Dabei handelt es sich um rote (Wanderweg) und gelbe (hier dürfen auch Radfahrer fahren) Dreiecke.

Informationstafeln im Siebengebirge: Nächste Woche sollen alle Wege beschildert sein | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/bad-honnef/naechste-woche-sollen-alle-wege-beschildert-sein-article1593761.html#plx154713560


Die Schrift auf diesen neuen Wegweisern ist bzw. der "Kreis" ist aus Grauwacke.

Hier zeigt das stilisierte gelbe Symbol, dass wir uns auch auf dem Zuweg des Rheinsteiges befinden.


Leider ist das Wetter für Fotografien nicht so geeignet.

Wir sind jetzt auf dem Weg zur Ruine und werfen einen Blick in das Rheintal und den Drachenfels mit Ruine etwa in der Mitte.




Natürlich wieder die Hunde posieren lassen ;-)



Schon sind wir auf dem Gelände der Burgruine Löwenburg angelangt, die bei solch einer Witterung und der Uhrzeit natürlich menschenleer ist.

Die Löwenburg ist ein Berg im Siebengebirge. Er wird zu dessen „sieben großen Bergen“ gezählt und ist mit 455 Metern über dem Meeresspiegel nach dem Großen Ölberg der zweithöchste. Markant und zum Touristenziel wird die Löwenburg neben der Höhe durch die auf dem Gipfel befindliche Ruine der mittelalterlichen Löwenburg (Quelle).



Zur Zeit finden Erhaltungsmaßnahmens auf der frei zugänglichen Ruine statt .




Die Burgruine des gleichnamigen Berges steht als Bodendenkmal unter Denkmalschutz.


Die Löwenburg wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von Heinrich II., Graf von Sayn, der aus dem Westerwald vorgedrungen war, als Grenzfeste gegen die kurkölnischen Burgen Drachenfels und Wolkenburg errichtet. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals am 29. August 1247 als castrum Lewinberg (Quelle).
Leider sehr diesige Sicht vom oberen Plateau





Es geht nun wieder hinab ...




... wobei sich bei dem Löwenburger Hof eine Verpflegungsmöglichkeit ergeben würde.

Eigentlich sollte es nun durch das Einsiedlertal hinab in das Schmelztal gehen, allerdings waren bei der Wanderung neben der Schmelztalstraße selbst auch einige Wanderwege in der Nähe aufgrund von Baumarbeiten gesperrt.

So legten wir eine kleine Schleife ein.


Parallel zur Schmelztalstraße geht es nun linkerhand hinab nach Bad Honnef.

Im übrigen an dem ehemaligen Pärchenclub Traumland und dem aktuellen Chateau Deux vorbei.




Für ein kurzes Stück sind wir auch auf dem Rheinsteig unterwegs.



Irgendwie machen die parallel verlaufenden Pfade Spaß, auch wenn es stellenweise sehr rutschig aufgrund des Matsches und des Laubes ist.




Aufgrund der Wegesperrungen müssen wir durch einen Teil der Straßen in Bad Honnef.
Das sagt meine GPS-Pulsuhr

Streckenübersicht


Fazit:

Ganz nett. Wie immer ist die Aussicht von der Löwenburgruine klasse.

Apropo Traumland: Nach vielen Jahren - die ins Land gezogen sind - möchte ich Euch Mädels - Anna, Bea, Crissy, Diana, Elena ...Xenia, Yuly, Zaza - noch für die Dankesschreiben recht herzlich danken.
;-)


Track, Übersicht ...:

Mehr erfahren ›

Kommentare