Zwischen Tor zur Eifel und Tomburg

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Laut Wetterbericht sollte es den ganzen Tag regnen.
Es war jedoch am Morgen noch trocken und es klarte sogar leicht auf.

So wurde heute die "Rüdin" eingetütet, da ich spontan entschieden hatte, vom "Tor zur Eifel" in Hilberath eine Rundtour mit Scheitelpunkt Ruine Tomburg zu wandern.

Es ist eine fast ausschließliche Waldtour ohne wirkliche Besonderheiten; aber geeignet um trocken zu bleiben und die Füße / Pfoten schwingen zu lassen.




Wie die letzten Tage gibt es auch heute nur "trübe" Bilder.

Wenigstens die Herbstfarben lockern das Ganze auf.




Die Hündin ist schon rechts hibbelig und kann das Wandern im Wald kaum erwarten.




Ob wir trocken bleiben ?

Um es vorweg zu nehmen. Erst am Ende nieselte es minimal.



Eine wirklich schöne Ecke hier in Hilberath.
Der Ort wurde erstmals 1274 im Liber Valoris erwähnt .




Wenn man ein wenig darauf achtet, findet man immer wieder Fotomotive.




Ein Teilstück unserer Wanderung sind wir auf einem der Hauptwege des Eifelvereins unterwegs.




Es muss natürlich alles genau inspiziert werden.




Wie schon erwähnt, geht es zu fast 90 % während der Wanderung durch den Wald.



Nach knapp sechs Kilometern sehen wir die Tomburg vor uns auftauchen.



Und kurze Zeit später erhaschen wir auch schon den Blick auf die "Kölner Bucht" und sehen in der Ferne das Siebengebirge.



Aber zunächst geht es auf einen Abstecher hinauf zur Burgruine Tomburg.


Die Tomburg ist die Ruine einer Höhenburg auf 316 m ü. NN .

Sie liegt in einem kleinen Naturschutzgebiet auf dem 316 m ü. NN hohen Tomberg.

Er ist ein Relikt aus dem Tertiär, als flüssige Lava aus dem Erdinneren aufstieg und nach Erosion der Deckschichten eine Basaltkuppel hinterließ (Quelle).


Siedlungsspuren auf dem Tomberg können bis in das 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden und lassen auf eine Nutzung durch die Römer schließen. Die Burg entstand um 900 und wurde in späteren Jahrhunderten stark ausgebaut Quelle wie vor).
Blick von der Ruine in das Rheintal




Da wir den Scheitelpunkt der Wanderung erreicht haben, geht es nun wieder zurück; natürlich durch den Wald.




Auch hier muss die Hütte für ein Foto herhalten.




Und wie immer: Wasser aus Pfützen schmeckt natürlich viiiiiel besser.


Auf einem Teilstück des örtlichen Wanderweges A3 fanden Baumarbeiten statt.

So mussten in etwa 12 Bäume auf dem Weg unterquert bzw. überklettert werden.




Bald schon erreichen wir die Hexenbuche.


Die Hexenbuche wird auch "Krus Boch" genannt und dürfte um die 125 Jahre alt sein.
Die stark verflochtenen Äste ähneln einem Hexenbesen.

Vermutlich ist dieses Wachstum aufgrund eines Bakteriums entstanden.
Ein kurzes Stück hinter Hilberath erwartet die Wanderer die Hexenbuche, die im Volksmund auch "Krus Boch" genannt wird. Die über 115 Jahre alte Buche gilt als Laune der Natur. Im Verhältnis zu ihrem Alter ist die Buche mit ihren zwölf Metern zwar nicht so hoch, dafür ist ihre Verästelung sehr bizarr. Die meisten Zweige wachsen zur Seite, einige neigen sich bis auf zwei bis drei Meter sogar auf die Erde.

Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

Auf dem Weg liegt die "Krus Boch" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/auf-dem-weg-liegt-die-krus-boch-article255630.html#plx374924237
Ein kurzes Stück hinter Hilberath erwartet die Wanderer die Hexenbuche, die im Volksmund auch "Krus Boch" genannt wird. Die über 115 Jahre alte Buche gilt als Laune der Natur. Im Verhältnis zu ihrem Alter ist die Buche mit ihren zwölf Metern zwar nicht so hoch, dafür ist ihre Verästelung sehr bizarr. Die meisten Zweige wachsen zur Seite, einige neigen sich bis auf zwei bis drei Meter sogar auf die Erde.

Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

Auf dem Weg liegt die "Krus Boch" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/auf-dem-weg-liegt-die-krus-boch-article255630.html#plx374924237
Ein kurzes Stück hinter Hilberath erwartet die Wanderer die Hexenbuche, die im Volksmund auch "Krus Boch" genannt wird. Die über 115 Jahre alte Buche gilt als Laune der Natur. Im Verhältnis zu ihrem Alter ist die Buche mit ihren zwölf Metern zwar nicht so hoch, dafür ist ihre Verästelung sehr bizarr. Die meisten Zweige wachsen zur Seite, einige neigen sich bis auf zwei bis drei Meter sogar auf die Erde.

Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

Auf dem Weg liegt die "Krus Boch" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/auf-dem-weg-liegt-die-krus-boch-article255630.html#plx374924237




Schon bald sind wir auch wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung angelangt.









Fazit:

Mit Sicherheit keine Premiumtour und auch keine, die man nicht verpassen sollte.
Wer aber schon immer mal vorhatte, von Hilberath aus zur Tomburg zu wandern ... ;-)

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