Feuerroute - Teil 1

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Aufgrund des besch... Wetters wollte ich heute die Anreise nicht so lang gestalten und habe mich für eine Wanderung in relativer Nähe entschieden.

So wurde es heute eine Rundwanderung entlang eines Teils der Feuerroute im Naturpark-Rheinland: die Dächelsberg-Runde und die Rodderberg-Runde - jedoch mit ein paar Abwandlungen, da mich diese Rundtouren leider nicht wirklich begeistern können. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich bereits auf der Route 2.




Wir starten am Rheinhöhenfriedhof in Wachtberg-Oberbachem am Ließemer Kirchweg und schauen in grobe Richtung Rheinland-Pfalz.



So gehen wir auch zunächst hinab nach Oberbachem.

Die heutige Wanderung ist geprägt von einem sehr hohen Asphaltanteil.



Die Beschilderung ist leider grottenschlecht. Schade.

Ich empfehle dringend eine Wanderkarte bzw. ein GPS-Wandergerät mitzunehmen.





Wir unterqueren die Landstraße 123 durch diesen Tunnel.

Den kannte ich noch gar nicht.



Dies wäre die Wegekennzeichnung für die etwa 33 km lange Feuerroute, die von Wachtberg bis Rheinbach führt.



Eine der Installationen ist diese Aussichtsplattform auf den Abbruchraum.
Für Hunde aufgrund des Gitters und der Pfoten schwieriger zu gehen.



Nachdem wir die Straßen von Niederbachem erfolgreich hinter uns gelassen haben -  der Verkehr nervt ein wenig - geht es in Richtung Rodderberg.





Eine kurze Fotopause.




Über diverse Straßen geht es in grobe Richtung Rolandsbogen.




Wir beschließen einen kurzen Abstecher zur Ruine selbst ...


... und werfen einen Blick auf die Ruine selbst.

Der Aufstieg zum Restaurant führt derzeit provisorisch über eine Metalltreppe mit für Hunde sehr unangenehmen Gitterboden.

Wir verzichten daher auf den Aufstieg.





So geht es wieder ein Stück zurück.




Auch wenn das Wetter sehr trübe ist, gefällt mir diese Landschaft immer wieder.




Am Heinrichsblick - der historischen Richtstätte des Amtes Mehlem - halten wir wieder für eine kurze Fotopause ein.




Mit ein paar Schlenkern - der Aussicht wegen - geht es noch ein Stück in die Höhe.




Wasserdichte Wanderschuhe sollte man inzwischen als Zweibeiner schon anhaben ...




Der Rüde schnuppert übrigens auch in alle Richtungen.




Hier noch einmal eine schöne Weitsicht über Teile des Drachenfelser Ländchens.





Skulptur am Broichhof.


Sobald wir die Broichhofkapelle passiert haben, wird es wieder "asphaltiger" und Straßenzüge schließen sich an.

Diese mindern das Wohlgefühl wieder.




Letztlich haben wir auch diese Ortsdurchquerung "erledigt" und gehen am Schützenhaus vorbei.



Noch einen Aufstieg zum Rheinhöhenfriedhof und wir haben unser Fahrzeug wieder erreicht.
Übersicht

Fazit:

Wie ich schon geschrieben hatte, konnte mich auch dieser Rundweg auf einem Teil der Feuerroute nicht wirklich begeistern.
Zuviel Asphalt, zu wenig Besonderheiten, irgendwie kommt kein Wandergefühl auf.

Unabhängig davon waren leider auffällig viele "nervige" Hundespaziergänger unterwegs.
Das sind solche, die ihre Hunde frei laufen lassen, ohne wirklich auf die Hunde einwirken zu können.
Besucht bitte mal einen guten Hundesportverein oder gebt die Hunde ab.


Track, Übersicht, Wegbeschreibung etc.:



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