Rund um Winnerath (Ahr)

[020-15-17.5-283.2-2192.2]

Die Stunden - welche wir in frohen Aussichten verlebten -
sind weit angenehmer, als die vom Genuss gekrönten.
[Zitat: O. Goldsmith]

Heute wollte ich das schöne Wetter mit schönen Aussichten verbinden.
Bei einer Planung für eine Wanderung um Schuld (Ahr) waren mir auf der Wanderkarte bei Winnerath eine Vielzahl von Markierungen auf Aussichtspunkte aufgefallen.

So stand das Ziel der Wanderung schnell fest.





Wir parken am Friedhof in Winnerath, wechseln über die K16 und gehen erst einmal in grobe Richtung Schuld.



Ein wenig lassen wir uns durch die vorhandenen örtlichen Wanderwege auf dem Weg leiten.

Den Rundweg muss es schon länger geben.


Das für mich Besondere an der Wanderung sind die vielen bekannten Aussichten, die uns auf der Rundwanderung vor Augen kommen.

In der Ferne findet sich der Aremberg.



Wir gelangen in den Wald hinein und nach einem Blick auf mein Wandernavi folgen wir diesem Wegehinweis für ein kurzes Stück.


Nun geht es am Laufenbach entlang, den wir - nach Blick auf das Navi - an einer Furt überqueren, um keine Umwege gehen zu müssen.




Man merkt, dass wir im Ahrgebirge unterwegs sind.



Alsbald erreichen wir die K16 zwischen Winnerath und Reifferscheidt, überqueren sie und laufen zunächst geradeaus weiter.










Das gefällt schon einmal sehr gut und erinnert ein wenig an die Aussichten vom Panoramaweg Lind.





Nach einem Schlenker um das ausgewiesene Naturschutzgebiet, wandern wir durch einen Weg, der von Ginstersträuchen umfasst ist.

Eine kleine Aussicht auf Reifferscheidt bietet sich an.



Wir erreichen den Hürsnück, eine 534 Meter hohe Erhebung mit einer Sitzgelegenheit.











Natürlich muss solch eine Aussicht als Panorama festgehalten werden.


 




Links vor uns liegt Winnerath ...



... wir biegen jedoch nach rechts ab und sind nur noch begeistert.

Eine Fernsicht nach der anderen.



Auf der gesamten Wanderung waren wir übrigens alleine unterwegs - abgesehen von recht vielen Rehen und einem wunderschönen Fuchs.



Plötzlich sehe ich in naher Ferne den Dümpelhardt, den ich dieses Jahr auch erwandert bin und von dort die wunderbare Aussicht genossen habe.


Nun schaue ich von einer unbeschreiblichen Weitsicht sogar noch auf dem Dümpelhardt drauf.

Innehalten und genießen.


Ich beschließe, einem Hinweisschild nach Schuld grob zu folgen und somit für ein kurzes Stück wieder in den Wald hinein zu tauchen.



Bald kommen wir jedoch wieder auf eine Freifläche und werfen einen letzten Blick zurück.




Jetzt sind es nur noch ein paar Meter und wir sind wieder am Friedhof und somit am Fahrzeug angelangt.






Fazit:

Ich bin immer noch begeistert von den Aussichten bei diesem Wetter.
Es roch nach Frühling - was will man mehr.
Trinkmöglichkeiten aus natürlicher Quelle sind für Hunde fast nicht vorhanden, so dass Flüssigkeit mitgeführt werden sollte.
Wem die Strecke zu lang sein sollte, kann auch nur den Abstecher vom Parkplatz als Rundweg Richtung Dümpelhardt gehen. Das dürften dann nur so um die acht Kilometer sein.

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