Zwischen Birresdorf, Kirchdaun und Calmuth

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Wenn Schnee fällt ist dies die bequemste Weise, alle Teufel weiß zu machen.
[Zitat: C. F. Hebbel]


Eigentlich war für heute eine andere Tour geplant.
Jedoch ergab ein Blick aus dem Fenster heute morgen, dass ich nicht so viele Kilometer Anfahrt haben wollte.
So ging es nach Birresdorf, um hier eine Rundwanderung aufs Geratewohl zu wandern.



Direkt zu Beginn unserer Wanderung sind wir scheinbar noch die Ersten, die sich auf den Weg gemacht haben.



Stellenweise hat es der Schnee noch nicht geschafft, sich überall abzusetzen.
Auch wenn man es den Bildern eher nicht ansehen kann: es schneiselt leicht weiter.



Unsere Wanderung führt uns von Birresdorf nach Nierendorf über Wald- und Feldwege.



Die Bilder werden sich heute ziemlich gleichen.
Aufgrund des Schneefalls nutze ich Gelegenheiten, die Kamera möglichst trocken zu zücken.



Ein paar wenige Besonderheiten finden sich aber dennoch.




Wobei ich natürlich "Farben drumrum" favorisiere.



Kurz vor dem "Deutschen Eck" zwischen Kirchdaun und Nierendorf geht es links hinauf in den Wald.



Kirchdaun werden wir nur in Ortsrandlage streifen; so geht es unter anderem am Friedhof vorbei - hier an der Kapelle gelegen.



Die einzigen Spuren vor uns im Schnee hat Draga gelegt.




Wir treffen jetzt auf ein Teilstück des Rheinburgenrundweges Apollinarisschleife.


So kommen wir am Scheidskopf vorbei, der die Kuppe eines ehemaligen Basaltvulkans zwischen Remagen und Kirchdaun.
Aus dem Zentrum des Kegels wurden früher Senksteine für Deiche und Hafenanlagen in den Niederlanden abgebaut.




Der Schnee wird dichter.



Wir sind kurz vor der Überquerung der normalerweise viel befahrenen Landstraße 79.



Auf der anderen Straßenseite halten wir uns auf dem Weg nach Links.



Schnell ein wenig Farbe ins Spiel gebacht ...




... bevor es weiter hinab geht.



So gelangen wir nach Calmuth, dem ehemaligen Sitz der Internationalen Film-Union.



Schnell noch einen Blick auf das Schloss Calmuth geworfen ...



... bevor es wieder hinauf in den Wald geht.




Hierzu nutzen wir teilweise auch den örtlichen Wanderweg A4.




Während es im Tal eher nieselte, schneiselt es oberhalb.


Bald gelangen wir wieder auf freie Fläche, was sich durch stärkeren Wind und mehrere Scheewehen bemerkbar macht.



Noch an der Reitanlage Alte Burg vorbei und wir sind wieder am Fahrzeug angelangt, wo wir diese Rundwanderung beenden.







Fazit:

Keine besondere Wanderung und recht hoher Waldanteil. Bei diesem Wetter jedoch eine gute Alternative, wenn man nicht auf eine Wanderung verzichten möchte.
Witterungs- und jahreszeitbedingt waren gerade die Waldwege sehr matschig.

Wanderkarte, Track etc. finden sich hier:


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