Hilberath und Umgebung

[0050-14-13.0-575.1-1491.2]


Wer recht in Freuden wandern will, der geh' der Sonn' entgegen.

[Emanuel Geibel]




Auch für den heutigen Tag war - diesmal gegen Mittag - Regen gemeldet.
Eine der noch ausstehenden Wanderungen im Hunsrück musste daher zurückstecken.

Auf einer kleinen Motorradtour gestern war ich u. a. durch Hilberath gefahren und beschlossen, in diesen Bereichen diverse Wanderungen zu unternehmen, da es landschaftlich hier sehr schön ist.

Also entschied ich mich, die heutige Wanderung am "Tor zur Eifel" in Hilberath zu starten.
Es sollte anfänglich der bereits von uns erwanderte örtliche Wanderweg A1 sein, der dann aber abgewandelt werden sollte und über Todenfeld und Berg zurück nach Hilberath führen sollte.

So ging es dann - mit Hilfe meines Outdoornavis - auf vorhandenen Wald- und Wirtschaftswegen on Tour.
Und wie das einleitende Zitat trefflich einleitet: ich habe mich an den helleren Wolken orientiert.
Bis auf den letzten Kilometer hat das auch gut geklappt. Dann nieselte es.





Direkt in Hilberath an der gleichnamigen Straße findet sich der beliebte Wanderparkplatz am "Tor zur Eifel".



Bereits nach wenigen Metern haben wir eine erste schöne Weitsicht, die leider durch das schlechtere Wetter hier nicht so schön dargestellt werden kann.



Wir orientieren uns an dem Wanderweg A1, der uns zunächst an einem Panoramablick hin- und dann zur Hilberather Straße zurückführt.



Nachdem wir die L78 gequert haben, führt uns der Weg mit diversen schönen Weit- und Aussichten in grobe Richtung Altendorf.


Die Wegbeläge wechseln auf diesem Teilstück immer wieder. Aus Asphalt wird Waldweg und später Wiesenweg.

Wir sind alleine unterwegs. Was für eine Ruhe.


Der A1 führt uns nun mit Querung der L261 zum Wanderparkplatz Hexenbuche, der leider - weil er auch etwas versteckt liegt - von scheinbar minderbemittelten Zeitgenossen als Müllabladeplatz genutzt wird.




Es geht nun über Stufen hinauf in den Wald ...


... und letztlich zum Naturdenkmal "Hexenbuche" - im Volksmund auch "Krus Boch" genannt.

Es handelt sich um eine etwa 130 Jahre alte Buche mit bizarrer Verästelung.

Volksmund auch "Krus Boch" genannt wird. Die über 115 Jahre alte Buche gilt als Laune der Natur. Im Verhältnis zu ihrem Alter ist die Buche mit ihren zwölf Metern zwar nicht so hoch, dafür ist ihre Verästelung sehr bizarr. Die meisten Zweige wachsen zur Seite, einige neigen sich bis auf zwei bis drei Meter sogar auf die Erde.

Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

Auf dem Weg liegt die "Krus Boch" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/auf-dem-weg-liegt-die-krus-boch-article255630.html#plx504832395
Volksmund auch "Krus Boch" genannt wird. Die über 115 Jahre alte Buche gilt als Laune der Natur. Im Verhältnis zu ihrem Alter ist die Buche mit ihren zwölf Metern zwar nicht so hoch, dafür ist ihre Verästelung sehr bizarr. Die meisten Zweige wachsen zur Seite, einige neigen sich bis auf zwei bis drei Meter sogar auf die Erde.

Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

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Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

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Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

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Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

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Wegen der stark verflochtenen Äste, die einem Hexenbesen ähneln, erhielt sie ihren Namen. Ursache für das Aussehen ist wahrscheinlich ein Bakterium, das besondere Pflanzenhormone produziert. Diese sorgen für ein unregelmäßiges, krankhaftes Auswachsen sämtlicher Knospen.

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Kurz bevor uns der A1 wieder nach links Richtung Hilberath führen würde, biegen wir jedoch nach rechts ab und wechseln im Verlauf über den Hilberather und Altendorfer Bach.



Da mir eine wunderbare Aussicht über die Kölner Bucht bekannt ist, geht es direkt in den Ort Todenfeld hinein.


Ja. Ich weiß. Man sieht leider nichts. Dafür ist das Wetter dann doch zu schlecht.

Bei schönem Wetter kann man von hier sogar bis nach Bergheim schauen.



So gehen wir ein Stück weit weiter und suchen nach einer besseren Fotomöglichkeit, die uns leider verwehrt bleibt.


Wir sind nunmehr auf einem Teilstück des Naturfreundeweges Berg unterwegs und kommen an diesem eingezäunten Grund vorbei.

Ich habe auch im Netz nicht gefunden, um was es sich hier handeln könnte.

Könnte ein Bunker sein.


Wir schauen schon einmal grob in Richtung Hilberath in der Ferne.

Aber da wir auch Kilometer machen wollen, geht es nun nach Berg.



Und wieder finden wir schöne Aussichten, die einfach nur Spaß machen.
Sicherlich nichts so besonderes, aber dennoch erquickend.



Der schon im Kreis Ahrweiler befindliche Ort Berg ist erreicht.
Partnerstädte sind in Ungarn Mártély und in Belgien Sint-Pieters-Leeuw.



Über den Hilberather Weg halten wir uns nun auf das letzte Wegstück und finden in der Nähe des Ortsrandes Berg erneut eine Weitsicht.




Nur noch in das Tal hinein und am anderen Ende wieder hinauf und wir sind am Ende der Wanderung nach 13 km angelang.






Fazit:

Nette Wanderung mit vielen schönen Weitsichten, die bei Sonnenschein erst Recht begeistern können.



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Kommentare

Lisa hat gesagt…
wirklich traurig was bei Hexenbuche passiert! Das Ordnungsamt sollte da mal durchgreifen! Kein schöner Anblick für die Besucher!

schöne Grüße aus Südtirol! Da habt ihr echt schöne Fotos geschossen, trotz der Wetterverhältnisse!

Lisa
Mungo Mungenast hat gesagt…
Das Problem ist eher die Abgeschiedenheit. Da kann leider auch ein OA nicht mehr viel machen.
Leider.
Viel Spaß in Südtirol!