Zwischen Ließem und Heiderhof

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Ein privater Termin in den Mittagsstunden ließ den Schlafnach dem Nachtdienst kürzer ausfallen und gleichzeitig auch den Ausgangspunkt der heutigen Wanderung bestimmen.

Wenigstens blieben der Rüde und ich weitestgehend trocken.





Vom Parkplatz aus geht es in die Felder hinein und wir halten uns in grobe Richtung Heiderhof.



Die Wanderung beginnt schon einmal sehr idyllisch und führt uns hierbei über Wiesenwege durch schöne Auen.




Immer in Sichtweite: das Siebengebirge auf der anderen Rheinseite.



Alte Hunde / Hundler bei alten Bäumen.
Das passt ;-)




Hier ließe sich bei schönem Wetter verbleiben.


Es geht zunächst ein Stück in den Wald hinein und am Waldfriedhof Heiderhof vorbei.
Wir halten uns in Ortsrandlage und erhaschen schon ein paar ferne Blicke, auch wenn inzwischen fast alles zugebaut wurde.




Weiter kommen wir zunächst nicht ran.



So beschließen wir in Höhe des Sportplatzes einem Trampelpfad zu folgen, der uns hinauf zum Lyngsberg bringt,




Hier erwartet uns diese schöne Fernsicht über Bad Godesberg.

Wir beschließen, den Heiderhof zu umrunden und gelagen an diese Stelle.
Die dienstliche Erinnerung wird wach.
Hier wurde 1988 ein Anschlag der RAF auf den damaligen Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Tietmeyer versucht. Nur aufgrund eines technischen Defektes überlebten er uns sein Fahrer diesen Anschlag..



Wir verlassen Heiderhof wieder durch den Wald in Gehrichtung Pech und halten uns - wann immer möglich - auf nicht häufig genutzten Wegen auf,



So haben wir das ein oder andere urige und gemütliche Wegstück vor uns und können dies genießen.


Ein kleines Teilstück des Wachtberg-Rundweges nutzen wir dabei auch.

Irgendwann wollen wir diesen Rundweg komplett gehen.



Wir verlassen den Wald wieder und halten uns auf den Ausgangspunkt der Tour zu.

Matschig war es streckenweise natürlich dennoch.
Eine Kollegin, die ich zufällig getroffen habe, kann dies anhand der Bekleidung bestätigen.
Stimmt's, Bettina ? ;-)




Fazit:

Interessanter, als ich vorher angenommen habe.
Wenn man sich ein wenig abseits der asphaltierten Wege und der breiten Waldwege orientiert, bekommt man etwas geboten.
Alles in allem hat es Spaß gemacht.
Und den Termin habe ich pünktlich aufsuchen können ;-)


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