Zwischen den Schlössern in Sinzig

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Witterungsbedingt bin ich auch heute nicht wirklich weit gefahren.
Vor einiger Zeit hatte ich mir über Basecamp eine Route zwischen Schloss Sinzig und Schloss Ahrenthal erarbeitet.
Heute war selbige angesagt.



Start- und somit auch Endpunkt unserer Rundwanderung habe ich in Sinzig direkt an Schloss Sinzig gelegt.

Hier befindet sich auch ein größerer kostenfreier Parkplatz auf der Jahnstraße.


Hier führt u. a. auch direkt der Rheinburgenweg entlang.

Ich beschließe jedoch, eine kleine - frei zugängliche - Runde um das Schloss zu gehen.



Bei Schloss Sinzig handelt es sich um eine neugotische Villa, die von 1856 bis 1859 erbaut wurde.



Nachdem wir das Schloss umrundet haben, gehen wir drei nunmehr wieder auf dem Rheinburgenweg entlang.



Dieser führt uns nun zur Pfarrkirche St. Peter, eine dreischifffige, spätromanische Kreuzbasilika.
Ihr Bau begann 1225.




Ja. Ein Weitwinkel wäre jetzt nicht schlecht gewesen ...


Das Kriegerdenkmal 1914 bis 1918 auf einem Treppenabsatz zur Kirche St. Peter entstand nach Plänen des Kölner Architekten Franz Brantzky und des Bildhauers Willy Meller. Der auf einem vorgelagerten Sockel errichtete steinerne Löwe versinnbildlicht die Gefühlslage der Denkmalstifter nach dem Ende des Ersten Weltkrieges (Quelle).


Nachdem wir Sinzig verlassen haben und noch auf dem Rheinburgenweg wandern, kommen wir an diesem Bildstock mitten im Wald vorbei.

Zeit, für ein weiteres Foto mit den zweien.



An dieser Stelle verlassen wir den Rheinburgenweg und gehen auf dem Wanderweg 4 weiter geradeaus.



Wir folgen diesem Weg weiter geradeaus.
Es nennt sich nun "Wanderweg 6".


Es geht nun abwärts, bis wir zum Schloss Ahrenthal gelangen.

Man merkt, dass hier u.a. ein Reitstall ist. Die Wege sehen entsprechend aus.



Die Vorplanung hätte uns jetzt eigentlich nach rechts geleitet. Hier befindet sich jedoch ein verschlossenes Tor.
Also gehen wir eine Schleife.


Letztendlich kommen wir wieder am Schloss an der Landstraße 86 vorbei (hier ein Blick zurück).

Wir wechseln auf die andere Seite und schrauben uns wieder aufwärts


Jetzt offenbaren sich weite Aussichten, wobei wir in der Ferne sogar wieder das Siebengebirge erkennen können.

Leider ist das Wetter wieder bescheiden.




Und wieder geht es an Reitställen vorbei.



Es geht weiter über die Felder.
In der Ferne kann man bereits den Ortsteil Westum liegen sehen.



Es geht nun ein Stück durch Sinzig zurück.
In direkter Nähe zu dieser wirklich schönen Skulptur befindet sich auf der Parkplatz.



Noch schnell eine Nahaufnahme, bis wir alle wieder ins Auto steigen.
Ok. Zwei in den Kofferraum des Kombis ;-)







Fazit:

Wald. Schlösser. Breite Wege. Schmale Pfade. Weite Aussichten, Kultur.
Was will man mehr - ausser Sonnenschein bei der Wanderung.


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