Schloß Vehn und Vehner Wald

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Gestern Abend auf dem Hundeplatz kam mir die Überlegung, eine Wanderung in der Nähe desselben durchzuführen.
So habe ich beide Hunde eingepackt und bin in Sinzig-Löhndorf gestartet.
Vorbei am Schloß Vehn bis nach Königsfeld und zurück.




Direkt am Startpunkt der Tour am Ortsrand von Löhndorf werfen wir einen ersten Blick in die Richtung unserer Wanderung.



Nach ein paar weiteren Metern schauen wir in Richtung Löhndorf zurück und können in der Ferne sowohl die Landskrone, als auch Teile des Siebengebirges sehen.



Wir unterqueren die BAB 61 und halten uns auf der Vehner Straße in Gehrichtung des Schlosses selbst.
Das Wetter scheint gut zu werden.



So laufen wir einmal halb um das nicht öffentlich zugängliche Schloss Vehn herum und können erste Blicke auf das erstmalig 1019 erwähnte Anwesen werfen.




Der Weg führt an dem Anwesen vorbei.




Schnell noch etwas posieren ...




... bevor wir einen letzten Blick zurückwerfen.



Jetzt führt uns einer der vielen Wanderwege nach rechts und wir kommen an dieser baulichen Ruine vorbei.



Weiter geht es hinauf durch den Wald, bis wir in der Nähe von Königsfeld aus dem selbigen heraus kommen.



Wir laufen nun an der Ortsrandlage von Königsfeld vorbei und biegen am Weiersweg nach links in Richtung Wald ab.



Es hat erst den Anschein, als wenn wir inn Leere laufen, aber zum Glück befindet sich tatsächlich der auf der Karte angezeigte Trampelpfad als letzte Möglichkeit nach Rechts vor Ort.


Wir nehmen die Abzweigung des Trampelpfades, der nach links in die Höhe führt und gelangen somit an eine aufwändigere Schutzhütte mit schöner Aussicht.



Von hier aus kann man in der Ferne auch den Bergfried der Burg Olbrück erkennen (hier allerdings herangezoomt).


Es geht nun parallel zur L86 durch den Wald, bis wir - nach eher langweiligerem Forstweg - auf die BAB 61 treffen.
Wenig später führt uns - nach Überquerung der Landstraße - eine Unterführung unter der BAB 61 zum Forsthaus Dachsbach.




Zwischendurch mal wieder ein Gruppenfoto.



In Höhe des Forsthauses queren wir ein letztes Mal die Landstraße und folgen der Beschilderung zum Beuler Hof.




So treffen wir auf den Beuler Hof.



Genau genommen findet sich hier das im Umland bekannte Wirtshaus zum Beuler Hof.



Vorbei an der Wüstung Krechelheim geht es nun den letzten Kilometer bis zum Start- und Ausgangspunkt der Tour.







Fazit:

Wenn das Wetter besser gewesen wäre, wäre die Wanderung um einiges schöner gewesen.
Es gibt nicht so viele Besonderheiten auf dieser Rundwanderung und wir gehen auch zwei Mal parallel ein Stück entlang der BAB 61, aber dennoch hat es irgendwie Spaß gemacht.


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