Rund um Schweinheim bei Euskirchen

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Heute bedachte uns der Sonntag mit blauem Himmel und dies haben wir schamlos ausgenutzt.
Zunächst also im Ort die Runde mit der alten Hündin und dann mit den beiden Dobermännern ab in den Kreis Euskirchen.
Vor einiger Zeit hatte ich bereits eine entsprechende Runde mit Basecamp in Schweinheim (Euskirchen) ausgearbeitet.
Diese sind wir dann auch - mit leichten aktuellen Abänderungen - gewandert.




Vom Startpunkt "Im Klostertal" aus geht es zunächst auf asphaltiertem Wegstück in grobe Richtung der Steinbachtalsperre.



Nach recht kurzer Zeit sehen wir links schon das ehemalige Zisterzienserinnen - Kloster Schweinheim liegen.



Es handelt sich nunmehr um ein Seminarhaus.

Hier führt auch der Wanderweg A5 vorbei.




Nach der Umrundung des Klosters geht es nunmehr wieder hinab in Richtung Schweinheim selbst.



Nachdem wir die viel- und schnellbefahrene Locher Straße gequert haben, geht es weiter in den Ort hinein.



So gelangen wir zu unserem nächsten Wegepunkt, der Burg Schweinheim, einer ehemaligen Wasserburg.


Die Burg Schweinheim ist in den letzten Jahren in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt, weil hier das erste als Sparschwein identifizierbare deutsche Sparschwein mit mittelalterlichen Münzen gefunden worden ist (Quelle).


Es geht nunmehr an den Reitanlagen in den Forst Schornbusch hinein.

Hinweisschilder und Gebäude weisen auf militärische Nutzung hin.


Bald erreichen wir schon die Burg Ringsheim, die 1249 erstmalig erwähnt wurde.

Natürlich - wie kann es anders sein - eine Wasserburg, die sich in Privatbesitz befindet.



Wir respektieren die Hinweisschilder und bleiben für ein erstes Foto am Rande stehen.



Nachdem wir den Wassergraben umrundet haben, posieren wir noch kurz vor dem Eingang zum Anwesen selbst.



Nun geht es - nachdem wir die Ringsheimer Allee überquert haben - an ein paar interessant anzuschauenden Silos vorbei.
Zum Glück nur ganz wenige.



Wir befinden uns jetzt schon wieder auf der Zielgeraden.



Nur noch erneut die Locher Straße überqueren und wir sind schon bald wieder am Fahrzeug angelangt.








Fazit:

Ein wenig mehr hatte ich mir bei der Planung der Route schon vorgestellt.
Die drei besonderen Wegepunkte haben die Wanderung jedoch interessanter gestaltet.


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