Zwischen Schuld und Insul

[001-14-13.6-13.6]

Heute war ich mit meinem Rüden unterwegs, um den "Geopfad Schuld" zu erwandern und diese Wanderung noch etwas zu erweitern.

Zum Zeitpunkt der Wanderung war die Beschilderung dieses Geopfades aber leider nur rudimentär vorhanden, so dass sie nicht genutzt werden konnte.

UPDATE 06.08.2014:

Laut einer symphatischen Email des Verkehrsvereins der Gemeinde Schuld vom heutigen Tag, wird man sich dieses Problems annehmen.

So haben wir das Beste daraus gemacht und sind einfach drauf los gewandert, immer einen Blick auf die Wanderkarte des Navis werfend.



Den Startpunkt unserer Wanderung haben wir an den Parkplatz oberhalb der Kirche in Schuld gelegt.

Gleichzeitig auch eine Parkmöglichkeit für den Ahrsteig.




Zunächst geht es ein kleines Stück hinab zum Ortskern ...



... bis wir hier der Beschilderung des Ahrsteiges nach links folgen.









Es geht über ein kleines Wiesenstück nach oben und wir halten uns nach links.

Dabei folgen wir einem Stationenweg, der uns bis zur Schornkapelle führen wird.



Wäre es jetzt Hochsommer, so könnten wir uns an diesem Brunnen ein wenig erfrischen.



Wir sind schon ein gutes Stück in die Höhe gewandert.
Etwa mittig ist die Kirche in Schuld zu erkennen.




Wir treffen an der Schornkapelle ein ...




... hinter welcher sich auch die Freilichtbühne Schuld befindet.








Diese Freilichtbühne wird jedes Jahr genutzt, wobei in der Zeit von Mitte Juli bis Mitte August - quasi in den Sommerferien - dort auch Theaterstücke aufgeführt werden.

Da wir Anfang Januar haben, können wir nur Menschen bei Instandsetzungsarbeiten beobachten.




Ich vermute , dass es sich bei dieser Markierung um das Wegekennzeichen Geopfad handeln könnte.






Wir befinden uns nunmehr rechtsseitig zwischen Schuld und Insul und blicken in die Ferne.

Es nieselt leicht.



Sonnenschein. Ein gutes Buch in der Hand.
Alleine auf der Bank und ein Baum der Schatten spenden würde.

Das wär's.






Es geht nun auf einem asphaltierten Gehweg neben der Straße auf den Ort Insul zu.



So wandern wir über die Hauptstraße und die Brückenstraße durch Teile des Ortes hindurch ...






... bis wir die Ahr über diese Brücke überqueren.



 Wir wandern jetzt auf einem Teilstück des Ahrweges weiter und können in der Ferne wieder Schuld erkennen.



Es klart minimal auf.

Malerisch liegt der Ort vor uns.








Wir befinden uns nunmehr am alten Römischen Gutshof, der allerdings nicht besichtigt werden kann und sich im Privatbesitz zu befinden scheint.


Es geht ein kleines Stück weiter hinauf in Richtung der Spicher Ley.

Diese Schutz- und Aussichtshütte wollen wir erreichen ...




... um diesen herrlichen Blick hinab auf Schuld zu werfen.









Ein Blick nach Rechts.



Wir gehen nun ein kleines Teilstück wieder zurück und gehen wieder an der Ahr entlang.



Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurück versetzt.











Erneut überqueren wir eine Brücke.






Und wieder geht es nach oben.



Auf diesem Pfad - gleichzeitig ein Teilstück des Mühlenweges - geht es nun abwärts.


Schon etwas abenteuerlicher.

Unten angekommen halten wir uns links und bewegen uns auf einem Höhenweg zurück zum Startpunkt der Tour zurück.






Fazit:

Wenn die Markierung vollständig ist, eine wirklich schöne Rundwanderung.


Kommentare

guidowke hat gesagt…
Schöner Bericht, man kann so richtig den gegangenen Weg miterleben. Kräftige Farben auch für einen Nieseltag. LG