Keltenweg Bassenheim

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Diesmal stand der Keltenweg bei Bassenheim auf dem Programm.

Der Rüde sollte sich heute entspannen dürfen, so war ich diesmal mit der Hündin unterwegs.


Eigentlich beginnt dieser Rundweg in Bassenheim an der Pfarrkirche selbst.

Wir entscheiden uns aber für einen Start hinter dem Ort Wolken, wo wir seinerzeit bereits für die Erwanderung der Traumschleife Koberner Burgpfad geparkt hatten, so dass wir direkt am Wald losgehen können.


Neben dem Traumpfad führen hier auch einige andere regionale Wanderwege entlang.

Die neue landeseinheitliche Beschilderung finde ich vorbildlich.


Wir folgen dieser Wegmarkierung, die fast vorbildlich angebracht wurde.

Im Bereich Bassenheim im Ort wird es etwas schwieriger.



So können wir uns also an den Wegweisern orientieren und sehen, dass das nächste Highlight knapp 0.9 km entfernt ist: der Goloring.


Jetzt wird es aber Zeit, dass auch Draga mit auf ein Bild kommt.

Leider nieselt es die ganze Zeit.
Mal feiner, mal gröber.

Nach kurzer Wegstrecke landen wir somit am Goloring.

Zitat: "Der Goloring bei Wolken ist ein vorgeschichtliches Erdwerk und eingetragenes Kulturdenkmal. Das „Eifel-Stonehenge“ gilt als eine der bedeutendsten Anlagen in Rheinland-Pfalz."


An einer Stelle ist der Durchgang frei und wir erklimmen den Hügel.

Leider "wirkt" dieser Ort nicht auf uns.
Schade.


So geht es jetzt weiter, an den Achtspannerhöfen vorbei bis zum Karmelenbergerhof.

Wir laufen nun an der Straße entlang, unterqueren die BAB 48 und gehen rechts zum Fuß des Karmelenberges.




Ein schmalerer Pfad führt uns nun nach oben.




So erreichen wir zunächst den Steinbruch ...




... bevor es weiter hoch zur Marienkapelle geht.



Es handelt sich um die älteste Barockkirche im Koblenzer Raum.
Sie wurde 1662 erbaut.





Es schließt sich ein Kreuz- / Stationenweg an, der uns nunmehr nach unten führt.





Im Anschluss geht es über eine historische  "Baumallee" weiter nach Bassenheim.


1662 wurden 150 unterschiedliche Bäume angepflanzt.

Die Allee wurde 1937 unter Naturdenkmalschutz gestellt.



Schön bizarr.



Wir erreichen das 1902 erbaute Viadukt "Hohe Brücke".




Unser Eintreffen in Bassenheim wird verkündet ...




Wunderschöne Gebäude ...




... auf beiden Seiten der Straße.




Kunst auf kleinem Raum.



Es geht nun weiter durch den Ort hinein und hinauf in den Wald. So überqueren wir hierbei die BAB 48.



Und eeeeeeendlich kommt der Ball zum Vorschein.
Innerhalb weniger Sekunden wird aus einem blauen Dobermann ein brauner ;-)



Noch ein letztes Gebäude, bevor wir nach der Straßenüberquerung den Ausgangspunkt unserer Wanderung wieder erreichen.







Fazit:

Nett. Mehr aber auch nicht.
Kelten haben wir keine gefunden ;-)


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