Ruinen Löwenburg und Drachenfels

Nach einer Weihnachtsfeier vom Hundesportverein gestern, hatte ich mir vorsichtshalber heute frei genommen. Nee. Nicht wegen auffallendem Alkoholkonsum. ;-)

Irgendwie konnte ich mich bis heute aber nicht entscheiden, wo ich hinwollte.
Letztlich sind wir in Rhöndorf am Siebengebirge gestartet und haben den Ruinen Löwenburg und Drachenfels auf einem Rundkurs einen Besuch abgestattet.



Gestartet sind wir vom nicht gesondert ausgezeichneten Parkplatz am Ortsanfang /-ende von Bad Honnef - Rhöndorf auf der Straße Am Domstein (parallel zur B42).
Also quasi unterhalb des Drachenfelses.



Wir gehen den Weg rechts am Hang hinauf.
Ein Schild weist darauf hin, dass es hier zum Drachenfels geht.




So schreiben wir uns langsam nach oben ...




... und werfen nach ein paar Metern einen kleinen Blick zurück zum Rhein .
Das Wetter ist klasse. Nur schon recht kalt.


Wir gehen ein kleines gemeinsames Stück mit dem Rheinsteig, der an diesem Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten des Ulanen-Regiments "Großherzog Friedrich von Baden" vorbei führt.


Wir verlassen den Rheinsteig jedoch schnell wieder und schrauben uns unaufhörlich nach oben.

Rechts unterhalb sehen wir die Löwenburgstraße liegen, die wir im Laufe dieser Strecke auch erreichen werden.





Am Löwenburger Hof biegen wir rechts ab und sind auf dem Weg zum höchsten Punkt unserer heutigen Wanderung: der Burgruine Löwenburg.

Unterwegs werfen wir einen Blick ins Land und sehen in der Ferne links den Drachenfels.




Doch zunächst will die Löwenburg erobert werden, die gerade Instand gehalten wird.



Wunderbare Aussichten erwarten uns - auch wenn es sehr diesig ist.



Es geht zurück am Löwenburger Hof vorbei in Richtung Milchhäuschen.


Brennholz liegt hier ja genug rum.
Die Wege sind hier zwar ein wenig matschig, aber auch leicht gefroren.

Also alles bestens ...



Wir haben nunmehr den Drachenfels mit Restaurant erreicht und werfen einen Blick auf das Instandhaltungsfahrzeug der Drachenfelsbahn.



Diesmal machen wir es umgekehrt und blicken zurück auf die Burgruine Löwenburg (rechts im Bild zu erahnen).



Wir erreichen das Plateau des Drachenfelses.
Leider ist die Sicht auf den Rhein in Richtung Koblenz nebelverhangen.

Der Aufgang zur Burgruine Drachenfels liegt hinter dem Restaurant und wir begeben uns nach oben.

Nicht ohne vorsichtig die Schritte zu wählen, da es stellenweise glatt ist.

Ein Blick in Richtung Bonn.




Und da der Rüde auch ein Beweisfoto haben wollte ...


Wir lösen uns von der Aussicht und es geht hinab zur Drachenburg.

Vorbei an der Hausruine des Burghofes ...




... und vorbei an dem Schloß Drachenburg.

Auf dem Eselsweg geht es hinunter nach Königswinter.
Die Nibelungenhalle wird gerade großflächig renoviert und kann nicht besucht werden.

Links und rechts des Weges finden sich diverse Weinstuben etc.




Letztlich gelangen wir zur Talstation der Drachenfelsbahn und bewundern ein "altes Schätzchen".



Es geht ein kurzes Stück durch Königswinter selbst, bis wir am Rhein auf der Promenade die letzte Wegstrecke nach Rhöndorf antreten ...




... nicht ohne von der Promenade aus noch einmal einen Blick auf den Drachenfels und die Ruine zu werfen.






Fazit:

Den Tag und das schöne Wetter passend genutzt.
Zwar - logischerweise - viel Wald, allerdings die Wege nicht mit dem Kuchenmesser geschnitten wie im Kottenforst.



Kommentare

Elke hat gesagt…
Sind das geniale Fotos, wahnsinn
:-)