Kottenforst II - Pech / Waldau

Was macht man, wenn es regnet und kalt ist ?
Genau. Man geht wandern. Im Wald.
Und man fährt - logischerweise - keine hunderte Kilometer bis zum Startpunkt.
Erwartet man viel, wenn man im Wald spazieren geht ? Nein. So wurden wir dann auch nicht enttäuscht ;-)

Letztendlich wurde es eine Rundwanderung im Kottenforst von Wachtberg-Pech aus nach Bonn-Ippendorf und wieder zurück. So sind wenigstens 12 Kilometer zusammen gekommen.
Zwischendurch hatten wir sogar Schneegriesel (kurz vor Hagel) und waren beide fast bis auf die Knochen nass.

Daher gibt es auch nicht wirklich viele Bilder.


Der Startpunkt der Rundwanderung ist der Parkplatz am Sportplatz in Pech.

Nein. Den ehemaligen Außenminister Genscher haben wir heute nicht gesehen.

Zu Beginn meiner dienstlichen Anfänge habe ich allerdings das ein oder andere Mal vor seinem Wohnhaus Objektschutz geschoben.
Und später war ich zusammen mit dem damaligen Staatssekretär Dr. Kastrup und ihm als Personenschützer auf Reisen.

Da dies aber schon ewig her ist, schreibe ich lieber über die Wanderung.

Es geht schnurstracks immer geradeaus in Richtung Röttgen. Zum Glück hat wohl viele das Wetter vergrault. So sind nur wenige Hundegassigänger und Jogger unterwegs. Bedeutend weniger als bei Sonnenschein. Dann wären wir aber auch nicht hier.


Eine der vielen Schutzhütten.

Sofern der Regen von oben kommt, könnten sie helfen ;-)

Es regnet mal weniger, mal heftiger.
Ein Blick auf das Navi zeigt, dass wir quasi fast direkt auf die Waldau zulaufen.
Ich hätte nicht gedacht, dass dies alles tatsächlich so nah liegt.
Ok. Wandern bildet.
Den Naturlehrpfad lassen wir jedoch unbewandert liegen.



Wir beschließen, an der Waldau den Wendepunkt der Wanderung einzuleiten und gehen nunmehr am "Haus der Natur" in Bonn-Ippendorf vorbei.



Und das obligatorische Foto von der Wanderkarte / Übersichtstafel Waldau.


Zwischenzeitlich kam eine heftige Regenschauer herunter.
Das war mehr Schneegriesel als normaler Regen und kurz vor Hagel.

Also wieder schnell in den Wald hinein.



Auf schmalem Weg geht es parallel zum Villiper Bach auf dem "Langer Weg" entlang.
Leider geht es danach auf Asphalt bei der Venner Allee weiter in Richtung des Hirschweihers.



Es riecht hier am Weiher sehr faulig.

Also schnell weiter.




Hinter dem Weiher halten wir uns auf dem Weg links und laufen grobe Richtung Pech.



Auf dem Heckenweg - vorbei an nicht sichtbaren und auffindbaren Römerlagern - geht es zurück zum Endpunkt der Wanderung.







Fazit:

Wie eingangs beschrieben: Keine Premiumtour, zu viele asphaltierte Wege, keine Höhenunterschiede, keine Sehenswürdigkeiten.
Allerdings für die Schauern dann doch recht trocken geblieben und Kilometer gemacht.
Besser, als zu Hause Rumsitzen.



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