Heidehimmel Volkesfeld

Er stand schon länger auf dem Programm: Der Traumpfad Heidehimmel Volkesfeld.
Heute sollte es dann soweit sein.




Unser Startpunkt befindet sich unterhalb von Volkesfeld an der L83, kurz hinter der Riedener Mühle.

Dort findet sich ein ausreichend dimensionierter Parkplatz.

Ganz in der Nähe befindet sich auch der Traumpfad "Waldseepfad Rieden".


Bevor es jedoch auf die "Strecke" geht, folgen wir der etwa 100 Meter langen Zuwegung in Richtung Heilbrunnen.
Wir wandern - wie vorgeschlagen - im Gegenuhrzeigersinn. Daher geht es hier rechts die Stufen hoch.



 Es geht ein kurzes Stück durch den Wald hindurch auf einen breiteren Waldweg.



Kurze Zeit später gelangen wir an diese hölzerne Aussichtsplattform.









Während ich in Richtung der Riedener Mühle schaue ...




... bleibt Draga unterhalb in der Platzablage.



Wir erreichen jetzt den Ortsrand von Volkesfeld.

Wir begeben uns hinunter zur K18, queren diese und sehen hoch oben das Riethel-Kreuz.

Da müssen wir hoch.




Holzstufen führen uns das einzig wirklich steilere Stück hoch.









Nur noch ein paar Meter weiter hinauf ...




... und wir stehen am Basaltkreuz Riethel.

Dieses Kreuz wurde 1954 gebaut und dient als Andenken an die Gefallenen Volkesfelder während beider Weltkriege.




Die Aussicht verspricht schon einiges.



Wir umrunden jetzt das Neubaugebiet in Volkesfeld und schauen bald schon wieder auf das Kreuz. Diesmal von der anderen Seite.

Das Wanderstück bis hierhin ist eher unspektakulär.





Auch danach kommt eher ein langweiligeres Wegstück. Ob es auch an der etwa 250m langen Umwegung liegt ? 
Ich kann es nicht sagen.

Auf jeden Fall treffen wir wieder im Anschluss an schönes Aussichten. Hier schauen wir auf den Ort Wabern.




Die Wacholderheiden liegen noch links von uns.



Wir erreichen sie jedoch nach einer weiteren Biegung des Weges nach links.




Wir nähern uns der Schutzhütte im Vogelschutzgebiet.








Mehrere Bänke mit Blick in diverse Richtungen erregen unsere Aufmerksamkeit.



In unmittelbarer Nähe erkennen wir den Noorberg.
Dort werden wir später auch ankommen.





Doch zunächst führt uns der Weg weiter geradeaus.


Nach dieser Kehre geht es in den Wald hinein und geradeaus.
Dort erwartet und eine weitere Aussicht.
Begriffen habe ich die Wegführung aber nicht wirklich.
Nach dem für uns uninteressanteren Waldstück kommen wir in einer Schleife etwas weiter unterhalb dieses Bilder wieder aus dem Wald heraus.






An dieser Stelle entscheiden wir uns, dem Noorberg einen Besuch abzustatten.
Er liegt etwa 100 Meter von der Wegführung entfernt.
Dieser Abstecher lohnt sich aber auf jeden Fall.




Wir folgen dem Pfad zum "Gipfel" ...




... und lassen uns von der Aussicht vereinnahmen.




Draga gefällt es hier.








Wir gehen zurück zum Abzweig und der regulären Wegführung.
Es geht jetzt hinab in das Tal ...




... vorbei an einer neueren Schutzhütte ...




... bis wir letztlich an dem Sauerbrunnen ankommen.






Nur noch die Straße queren und wir sind schon zurück an unserem Fahrzeug.










Fazit:

Meine Meinung ist etwas gespalten. Ich persönlich würde diese Strecke nicht als "Traumpfad" bezeichnen.
Eher als "Panoramaweg Volkesfeld". Dann wären die Erwartungen zum einen nicht zu hoch, zum anderen hätte der Weg als Panoramaweg alles, was man sich wünschen kann.
Gestört hat mich auch, dass die Wege sich zwischendurch sehr nahe kamen.

Die Helfer / Ehrenamtlichen etc. haben sich aber alle Mühen gegeben.
Die Wegbeschilderung ist vorbildlich, die Wege selbst sehr gut freigearbeitet.

Die gleiche Strecke habe ich auch zwischenzeitlich mit meinem Rüden erwandert.



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