Virne-Burgweg

Heute sind wir gemeinsam den Virne-Burgweg gewandert.

Da für nach Mittag Gewitter gemeldet wurden, sind wir sehr frühzeitig aufgebrochen und haben am Ende der Wanderung auch etwa einen Kilometer "geschlabbert".
Das war auch gut so. Als wir wieder am Auto waren, sah es so aus, als wolle die Welt untergehen.
 
Auch hier wieder wichtig: Flüssigkeit für die Hunde mitnehmen. Wir sind an keinem Bach etc. vorbeigekommen, an dem die Hunde hätten trinken können.



Start war am Gemeinschaftshaus in Virneburg (Eifel).

Wir können Ungeübten - wie wir uns sehen - nur empfehlen, den Traumpfad tatsächlich gegen den Uhrzeigersinn zu laufen. Sonst wird es seeeeeehr lange steil ;-)


Zunächst geht es einen steileren Hang hinauf zur Burg.
Auf halber Strecke dann einen ersten Blick auf den Ort selbst.

Gleich haben wir den ersten Aufstieg hinter uns gebracht und man gewährt uns Einlass ;-)


Eine erste Erwähnung der Burg stammt wohl aus dem Jahr 1192.

Dank meiner Frau auch ein Bild vom "Burgherrn" persönlich.
Damit meine ich nicht den Zweibeiner ...

Nach der Besichtigung folgen wir dem Pfad hinunter und gelangen auf halber Strecke dann auch wieder an einen Wegweiser.

Etwas schwieriger ist dann im Ort selbst der Anschluss zu finden.
Man hat das Gefühl, bei ein paar Einwohnern durch den Garten zu laufen.
Noch ein Blick auf die Burg.

Es folgen etwa zwei Kilometer Wanderstrecke durch den Mischwald.
Hierbei schrauben wir uns langsam nach oben.

Nach insgesamt etwa 2,5 Kilometern seit Start finden wir auch einen Ausblick auf die Umgebung.

Geschafft. Nach drei Kilometern verlassen wir den Wald und blicken zurück.
Schade, dass das Wetter nicht besser war zum fotografieren.

Wir folgen dem Weg und gehen - parallel zum Wirtschaftweg - an der ersten Heidelandschaft auf dem Schafkopf vorbei.

So langsam zieht es sich zu und von Rechts kommen sehr dunkle Wolken. Es kühlt merklich ab.

Nach etwa 4,3 Kilometern überqueren wir vorsichtig die Bundesstraße 258. Sie ist nicht gut einsehbar.
Das nächste Wegeschild teilt und dann auch mit, dass wir etwa die Hälfte des Weges schon hinter uns gebracht haben.


Kurz hinter der Straßenüberquerung kommen wir an die Blumenrather Heide.


... und posieren für ein Foto.


Hier befindet sich auch eine weitere "Einstiegsmöglichkeit" in den Rundweg. Daher auch hier noch einmal ein Wanderschild.





Wir waren nicht die einzigen Schafe, die an diesem Tag unterwegs waren.






 Weiter geht es nunmehr wieder grobe Richtung Virneburg.

Leider kommt es auf diesem Bild nicht so ganz raus: es wurde dunkel und wir beschlossen, etwas schneller zu gehen ;-)


Da hier früher Riesen gewohnt haben, waren die Sitzgelegenheiten dann doch zu hoch für uns ;-)

Nach etwa 5,8 Kilometern  erreichen wir die Schutzhütte und blicken links in das Tal auf Virneburg. Allerdings geht es nun rechts an der Hütte weiter und der Weg wird hier das erste Mal zu Pfad und auch enger.

Festes Schuhwerk ist ja eh empfohlen.
Der Hund sollte wieder leinenführig sein.
Es geht stellenweise doch recht steil nach unten.

Zwischendurch immer wieder eine Aussicht auf Virneburg und die Burg selbst.

Es zog sich weiter zu, der Wind wurde stärker.
Wir entschlossen uns, auf etwa einen Kilometer des Traumpfades zu verzichten und gingen geradeaus weiter in den Ort hinein.



Laut der App haben wir etwa 9700 Schritte gebraucht und waren auch knapp drei Stunden unterwegs.



Noch weitere Angaben der App...